„Feinschmecker“ zeichnet Mainzer Restaurants aus

Gleich vier Mainzer Restaurants gehören zu den besten in Deutschland - was das sogenannte „Casual Dining“ angeht. Wir stellen sie Euch vor.

„Feinschmecker“ zeichnet Mainzer Restaurants aus

Laut dem Genussmagazin „Feinschmecker“ ist es der neueste Trend: „Casual Dining“. Der englische Begriff bedeutet so viel wie legeres Genießen. Dabei rücke das gemeinschaftliche Ess-Erlebnis wieder in den Mittelpunkt, viele Spitzenköche eröffneten mittlerweile Zweit-Restaurants mit zwangloser Atmosphäre und moderaten Preisen. Diese „besten Restaurants für jeden Tag 2019/2020“ zeichnete der „Feinschmecker“ in einem Juli-Sonderheft jetzt aus.

Unter den 500 besten Restaurants Deutschlands befinden sich auch mehrere Mainzer Restaurants. Keine Überraschung: Das „Bootshaus“ von Star-Koch Frank Buchholz ist mit dabei. Man sitzt direkt am Rheinufer im lichten Haus des Mainzer Ruderclubs“, schreibt das Magazin. „Der Innenraum ist dezent eingerichtet und an drei Seiten verglast.“ Die Küche bediene ein breites Spektrum mit schmackhaften Gerichten und bodenständiger Küche.

Zwei Restaurants in der Altstadt, zwei in der Neustadt

Dafür erhält das Bootshaus eineinhalb von fünf Punkten - genauso wie das „Gasthaus Willems“ in der Kapuzinerstraße. „Alte Mauern, moderne Küche: In einem der ältesten Häuser der pittoresken Altstadt von 1724 ist aus der Traditionsweinstube ‘Templer’ ein flottes Weingasthaus entstanden.“ Der Gastraum wirke rustikal und modern zugleich und auf die Teller kommt, „was die Region hergibt“. Das Magazin lobt zudem die Weinkarte des „Willems“.

Zwei Neustadt-Restaurants haben sogar zwei Punkte bekommen: „Geberts Weinstuben“ in der Frauenlobstraße und das „Laurenz“ in der Gartenfeldstraße. „Geberts Weinstuben“ seien ein sympathischer Familienbetrieb, bodenständig, zuverlässig und dabei keineswegs langweilig. Das Ambiente sei „zeitlos elegant“ und ergänze „hervorragend die klassisch ausgerichtete Küche“, die mit pfiffig modernisierten Gerichten aufwarte.

Das „Laurenz“ sei dagegen ein Mix aus Vinothek, Weinbar und Restaurant. „Die Speisekarte ist überschaubar, die Gerichte haben Pfiff und überraschen auch mal.“ Außerdem lobt der „Feinschmecker“ die Weinkarte des „Laurenz“: „Ausgeschenkt wird alles, was in Rheinhessen Rang und Namen hat.“ (df)

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