Am Dienstag, 20. Januar, haben Kinder und Jugendliche in Mainz wieder die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt an die Politik zu richten. Das teilt die Landeshauptstadt Mainz mit.
Die Gesprächsplattform „Jugend spricht für sich“ findet während der Sitzung des Jugendhilfeausschusses statt. Hier können junge Menschen zu allen Themen, die sie beschäftigen, Fragen stellen, Anregungen geben oder Kritik äußern.
Die öffentliche Sitzung beginnt um 16:30 Uhr im Sitzungszimmer 113 des Stadthauses im Kreyßig-Flügel (Kaiserstraße 3-5). Ab 17 Uhr erhalten die Kinder und Jugendlichen dann das Rederecht, um ihre Wünsche und Ideen direkt den zuständigen Ausschussmitgliedern vorzutragen.
Wer nicht persönlich teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, sich vorab an das Amt für Jugend und Familie zu wenden. Katharina Rißberger, die Koordinatorin der Kinder- und Jugendbeteiligung in Mainz, nimmt Anliegen per E-Mail an jugendbeteiligung@stadt.mainz.de oder telefonisch unter 06131/12-3911 entgegen.