7 Dinge, die man als Mainzer Student gemacht haben muss

Die Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität gehört mit rund 33.000 Studenten zu den zwanzig größten Universitäten in Deutschland. Viele Studenten erleben hier die Zeit ihres Lebens. Aber was muss man als Mainzer Student unbedingt gemacht haben?

7 Dinge, die man als Mainzer Student gemacht haben muss

An der Johannes-Gutenberg-Universität (JGU) gibt es ungefähr 150 verschiedene Institute und Kliniken. In der Landeshauptstadt kann man Chemie, Medizin, Indologie oder Filmwissenschaften studieren - aber was zeichnet das Studentenleben in Mainz aus? Wir haben sieben Aktivitäten für Euch gesammelt, die man als Mainzer Student erlebt haben muss.

Unialltag meistern

Bereits zu Beginn des Studiums werden die Mainzer Studenten durchaus gefordert. „Jogustine“ heißt die Plattform, auf der sich die Studenten für die Kurse und Klausuren anmelden müssen und auch ihre Noten einsehen können. Merkurist-Leserin Claudia weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell man die kurzen Anmeldefristen des Systems vergessen kann. Für sie gehört das Verfluchen von „Jogustine“ zum Mainzer Unialltag.

Wie Merkurist-Leserin Brigitte in einem Kommentar anmerkt, ist die Hauptaufgabe der Studenten jedoch das Lernen und dafür braucht der Körper Energie. Deshalb gibt es auf dem Campus verschiedene gastronomische Angebote. Ein Mittagessen in der Mensa gehört zu den Erfahrungen, die man während seines Studiums sammeln sollte: An kaum einem anderen Ort kann man so leicht Leute aus anderen Fachbereichen kennen lernen wie in der Zentralmensa.

Auch der Glühwein in der Adventszeit ist für Leserin Claudia fester Bestandteil eines jeden Wintersemesters. Vor Weihnachten verkaufen die Fachschaften häufig selbstgemachte Waffeln, Kinderpunsch und Glühwein, um so Geld für ihre Projekte zu sammeln. In diesem Zeitraum ist der Duft von Wein, Gewürznelken und Zimt nicht aus den Mainzer Hörsälen wegzudenken.

Kaum ein anderer Ort des Campus ist so idyllisch wie der botanische Garten. Dieser wurde zwischen 1946 und 1955 angelegt. Dort wachsen Pflanzen aus unterschiedlichen Teilen der Erde, es gibt einen Teich und überdachte Sitzmöglichkeiten. Während der Mittagspause und zwischen Vorlesungen können Studenten im botanischen Garten entspannen.

Freizeit genießen

Das Studentenleben findet jedoch nicht nur auf dem Campus zwischen Mensa, Seminarraum und dem botanischen Garten statt. Neben der obligatorischen Campus-Führung sollte jeder Student eine Erkundungstour durch Mainz machen. Dabei kann man die Stadt auf eigene Faust entdecken, an einer Geocachingtour teilnehmen oder mit dem historischen Gelenkbus durch Mainz fahren.

Und auch durchtanzte Partynächte gehören zum Studentenleben einfach dazu. Die Landeshauptstadt bietet zahlreiche Anlässe, um sich vom Unistress abzulenken und Zeit mit den Kommilitonen zu verbringen. Jeden Mittwoch ist der Eintritt in die Mainzer Clubs für Studenten kostenlos. Die zahlreichen Fastnachtsveranstaltungen und Weinfeste bieten weitere Ausgehmöglichkeiten. Aber auch das AStA-Sommerfest auf dem Universitätsgelände sollte jeder Mainzer Student besucht haben, wenn es nach Merkurist-Leserin Anne Sophie geht.

Die Party findet in diesem Jahr am 14. Juni statt. Den Sommer können die Studenten nicht nur dort, sondern auch am Rhein genießen. Denn am Mainzer Rheinufer gibt es zahlreiche Plätze, um für Klausuren zu lernen oder sich zu sonnen. Auf der Liegewiese am Winterhafen darf außerdem mit den Kommilitonen gegrillt werden.

Fallen Euch weitere Dinge ein, die man als Mainzer Student unbedingt gemacht haben sollte? Postet sie in die Kommentare unter dem Artikel! (ps)

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