ZDF-Reporter Boris Büchler: „Das Lebensgefühl in Mainz ist überragend“

Seit vielen Jahren ist er in der Bundesliga und bei der Nationalmannschaft unterwegs: ZDF-Reporter Boris Büchler. Im Merkurist-Interview spricht er über Jürgen Klopp, Bo Svensson und sein Lieblingsfest in Mainz.

ZDF-Reporter Boris Büchler: „Das Lebensgefühl in Mainz ist überragend“

Viele Zuschauer verbinden ZDF-Reporter Boris Büchler mit dem legendären „Eistonnen-Interview“ bei der WM 2014. Nach dem schmeichelhaften 2:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft im Achtelfinale gegen Algerien stellte Büchler dem Innenverteidiger Per Mertesacker einige kritische Fragen. Dieser reagierte sichtlich genervt und sagte schließlich seinen berühmten Satz: „Ich lege mich erstmal drei Tage in die Eistonne.“ ZDF-Mann Büchler ließ sich wie gewohnt nicht aus der Ruhe bringen – eine Eigenschaft, die ihn für die schwierige Aufgabe als Field-Reporter prädestiniert.

Schon seit 1996 ist Boris Büchler für das ZDF im Einsatz: als Redakteur, Reporter, Live-Interviewer und Filmemacher. Etwa zehn Jahre später zog er nach Mainz. Millionen Fußballfans kennen sein Gesicht und seine Stimme. Auch bei der WM in Katar wird Büchler wieder für das ZDF im Einsatz sein. Im Merkurist-Interview spricht er über die Stärken und Schwächen der Stadt Mainz, seine Verbindung zu Jürgen Klopp und über Interviews, die zum Glück nicht auf Youtube zu finden sind.

Merkurist: Herr Büchler, auch wenn man es Ihnen nicht anhört, Sie sind Rheinland-Pfälzer. Wie sind Sie denn nach Mainz gekommen?

Boris Büchler: Stimmt, ich komme aus dem Westerwald. Zum Studium bin ich zunächst nach Köln an die Deutsche Sporthochschule gegangen und habe dann drei Jahre lang beim WDR in Köln und Düsseldorf gearbeitet. Später habe ich das Angebot vom damaligen ZDF-Sportchef Wolf-Dieter Poschmann bekommen, als freier Mitarbeiter für das ZDF zu arbeiten, das habe ich zunächst von Köln aus gemacht. Als ich 2006 fest angestellt wurde, habe ich gemerkt, dass mir die Pendelei zu viel wird und bin dann nach Mainz gezogen.

Wie haben Sie den Umzug nach Mainz damals wahrgenommen? War das für Sie ein Auf- oder ein Abstieg?

Köln ist und bleibt meine Herzensstadt, weil ich dort meine Studentenzeit sehr genossen habe. Ich finde aber, dass alle Städte am Rhein etwas Besonderes haben, natürlich auch Mainz. Mainz ist super lebenswert, ist offen und vielfältig. Besonderen Charme hat Mainz für mich durch die Nähe zu den vielen Weinbergen in Rheinhessen und dem Rheingau. Das Lebensgefühl hier ist meines Erachtens überragend, ich bezeichne es immer liebevoll als „Klein-Köln“. Was Mainz außerdem belebt: Es ist eine Studentenstadt – so bleibt die Stadt immer „jung“.

Gibt es Feste oder Events, die sie besonders mögen in Mainz?

Eine Wohlfühloase ist für mich der Mainzer Weinmarkt, das ist ein Fest, wie es sein sollte: friedlich, klasse Musik, super Wein, nette Leute und alles ist gechillt. Zusammen mit dem Weinsalon, den es hier dienstags im Sommer gibt, sind das für mich die Highlights.

Welche Dinge gefallen Ihnen an Mainz nicht so gut?

Zunächst mal: Mainz ist eine wunderbar normale Stadt, ohne Glamour-Gehabe oder Bling-Bling, unter anderem deswegen wohne ich so gerne hier. Mainz hat sich in den letzten Jahren auch toll entwickelt, aber ich habe manchmal schon den Eindruck, dass aus Mainz noch mehr entstehen könnte.

„Aus dem Rheinufer am Winterhafen könnte man deutlich mehr machen.“

Was meinen Sie konkret?

Mainz hat so viel Potenzial, nutzt es aber nicht vollends aus, verkauft sich in vielen Bereichen ein bisschen unter Wert. Man müsste noch selbstbewusster gegenüber Wiesbaden und Frankfurt auftreten, denn Mainz hat doch mega viel zu bieten. Aus dem Rheinufer am Winterhafen könnte man zum Beispiel deutlich mehr machen. Warum nicht in Anlehnung an die Promenaden in Düsseldorf, Bonn oder Köln noch mehr rausholen. Es muss ja nicht immer alles perfekt sein, aber ich finde, am Rheinufer ist zu viel Wildwuchs und Unkraut. Im Sommer gleicht die Wasserqualität im Winterhafen einem Tümpel neben einer Mülldeponie – es stinkt nach Algenwuchs. Würde sich der Ruderverein samt Mieter vor Ort nicht so einbringen, wäre das Winterhafen-Areal nur die Hälfte wert – mal überspitzt gesagt. Aus der Outdoorfläche könnte man doch ein richtiges Schmuckstück machen. Das gilt aber für das gesamte Rheinufer.

Auch der Gastronomie sollte man in Mainz mehr Freiheiten geben, da würde ich gerne die vielen Bier- und Kulturgärten als positives Beispiel herausstellen. Das ist eine Bereicherung für Mainz, aber ich habe immer den Eindruck, dass viele Gastrobetriebe sich hier permanent vor Lautstärkebeschwerden fürchten müssen. Gerade in den Sommermonaten kann man doch in der Innenstadt mal darüber hinwegsehen, wenn auch mal bis 22 oder 23 Uhr Musik läuft – ich lebe selbst in der Altstadt. Um diese Uhrzeit fängt in manchen Ländern der Abend erst richtig an und wir lieben das doch auch im Urlaub, warum dann nicht hier? Wenn man es nicht so laut mag, dann muss man ja auch nicht unbedingt direkt an den Winter- oder Zollhafen ziehen. Die Gastronomie ist das Herzstück der Stadt. Die sollte man unterstützen und nicht so reglementieren.

Kommen wir mal auf Ihre Karriere zu sprechen. Viele Menschen kennen Sie durch das legendäre Eistonnen-Interview mit Per Mertesacker bei der WM 2014. Können Sie sich an andere Situationen erinnern, in denen ein Gesprächspartner vor der Kamera mal laut wurde?

Also das Eistonnen-Interview war gar nicht das brisanteste Interview von mir. Es haben halt nur 27 Millionen live gesehen. Deshalb flog das durch die Decke.

Udo Lattek hat mich früher, als ich Gast im Doppelpass war, auch ein oder zwei Mal richtig angeblafft. Hans-Joachim Watzke war ein anderes Mal in die Sendung zugeschaltet, er war jünger und ich sehr, sehr jung, da hat er mich zusammengefaltet. Das Schöne ist aber: Dadurch, dass das alles so lange her ist, findet es niemand mehr im Internet. Das geht mir zum Glück mit den meisten konfrontativen Interviews aus meiner Anfangszeit so.

Von welcher Zeit reden wir da?

Circa 1998 bis 2008. Diese Ausschnitte befinden sich nur im ZDF-Archiv – und das ist auch gut so! (lacht).

Gibt es trotzdem bestimmte Höhe- oder Tiefpunkte, an die Sie sich zurückerinnern?

Nach einem DFB-Pokal-Aus der Bayern bei Alemannia Aachen hat mich Uli Hoeneß live während unserer Übertragung vor acht oder zehn Millionen Zuschauern zusammengefaltet.

Was hat er gesagt?

Was ich denn für ein Spiel gesehen hätte und ob ich mir meine doofen Fragen nicht verkneifen könnte. Da fallen mir aber auch andere Geschichten ein: Jens Lehmann ist mal bei einem Interview nach einem Liga-Pokalspiel einfach wortlos gegangen. Ich habe Oli Kahn nach einem Länderspiel fünf Mal nacheinander gefragt, ob er zu Manchester wechselt. Würde ich heute niemals mehr bringen. Dem Schalker Präsident Schnusenberg bin ich mal von der Rolltreppe in der Arena bis zum Parkplatz hinterhergelaufen und habe ihm 10 bis 15 Fragen gestellt – ohne eine einzige Antwort zu erhalten. Wurde 1:1 gesendet und war hart an der Grenze. Den früheren BVB-Manager Michael Meier habe ich mal „Kaschmir-Hooligan“ genannt, weil Schalkes Manager Rudi Assauer ihn zuvor so bezeichnet hatte. Das fand Meier überhaupt nicht gut, er wurde richtig sauer. Bayern-Trainer Louis van Gaal hat mal in einem Interview in unserem Mini-Studio gesagt: „Es ist besser, wenn ich jetzt gehe.“ Er ist aber Gott sei Dank geblieben, diese Aufzählung könnte ich aber gut und gerne noch fortsetzen. Im Netz findet man das alles nicht, weil es lange her ist und das ist gut so.

„Uli Hoeneß hat mir auf die Schulter geklopft und gesagt: ‘Ist schon alles wieder vergessen, war nicht böse gemeint, aber ich muss meine Mannschaft verteidigen’.“

Sind die Gesprächspartner in diesen Momenten wirklich sauer oder ist das manchmal auch inszeniert, um öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen?

Ich erinnere mich an ein Pokalspiel der Bayern in Osnabrück, da hatten sie grottenschlecht gespielt, aber dennoch gewonnen. Nach dem Spiel hat mich Uli Hoeneß vor laufender Kamera verbal angemacht. Als die Sendung dann später schon zu Ende war und ich vor der Kabine noch Interviews für den nächsten Tag geführt habe, kam Hoeneß dann nochmal zu mir. Er hat mir auf die Schulter geklopft und gesagt: „Ist schon alles wieder vergessen, war nicht böse gemeint, aber ich muss meine Mannschaft verteidigen.“ Das ist schon sehr lange her, aber ab dem Punkt wusste ich, dass die Aussagen der Klub-Bosse manchmal auch bewusst provokativ und emotional sind.

Wissen Sie noch, wie Ihre erst Begegnung mit Jürgen Klopp ablief?

Das muss 2003 oder 2004 gewesen sein. Ich bin vor einem Spiel auf Jürgen Klopp zugegangen, habe mich vorgestellt und gesagt, dass ich für das ZDF da bin. Er hat mir die Hand gegeben, wir haben ein bisschen rumgescherzt und nach dem Spiel hat er mir direkt ein Interview gegeben – heute ist das undenkbar, einfach so beim Aufwärmen den Coach anzusprechen, früher war das eben so üblich.

Hatte er zu dieser Zeit schon einen gewissen Ruf?

Ja, er hatte auch damals schon seinen eigenen Kopf. Er war super offen und wurde wenig später (2005) ZDF-Experte beim Confed Cup. Wir hatten in diesen Jahren viel miteinander zu tun, auch rund um die Weltmeisterschaft 2006 in Berlin. Wir wohnten im selben Hotel am Potsdamer Platz, sahen uns morgens beim Frühstück, mittags bei den Sendungen und abends noch bei einem Kaltgetränk. Das war eine lehrreiche und zugleich lustige Zeit!

„Jürgen Klopp sagte: ‘Du hast doch keine Ahnung’.“

Über was haben Sie sich unterhalten, ging es nur um Fußball?

Oft saßen wir zusammen an der Hotelbar und ich habe meinen Zettel rausgekramt und zu ihm gesagt: Der Spieler hier wäre doch einer für Mainz 05, meinst du nicht? Er hat dann meistens mit dem Kopf geschüttelt und mir gesagt: „Du hast doch keine Ahnung, das ist ein lebloser Spieler, der passt nicht zu uns. Wir holen dafür diesen oder jenen Spieler, aber sag es keinem.“

Hat er denn nicht einen Vorschlag von Ihnen angenommen?

Doch, hat er.

Und zwar?

Daran wird er sich heute nicht mehr erinnern (lacht). Aber im Ernst: Alles, was wir dort besprochen haben, habe ich nie weitergegeben, keiner Zeitung, nicht mal einem guten Freund habe ich das erzählt. Das bleibt auch so.

Wie ist ihr Verhältnis zu Klopp heute?

Zu seiner Zeit als Dortmund-Trainer hat er sich mal wegen meiner Fragen bei meinem Sportchef beschwert. Da wurde es kälter zwischen uns und ich habe gemerkt, dass er jetzt BVB-Trainer ist und nicht mehr am Bruchweg rumspringt. Damals hatte er sich auch mit Bela Rethy und Claudia Neumann vor der Kamera angelegt und immer offener kommuniziert, dass ihm etwas nicht passt. Letztendlich bleibt da aber nichts hängen.

Wie war ihr Verhältnis zu Thomas Tuchel, der ein Jahr nach Klopps Abgang bei Mainz 05 Trainer wurde?

Eines meiner ersten längeren Interviews mit ihm hatte ich nach einem Heimspiel gegen Werder Bremen in der Saison 2011/2012, das war auch knallhart. Bibiana Steinhaus war damals vierte Offizielle und ich habe ihn sinngemäß gefragt, ob der DFB denn schon Frauen einsetzen müsse, um ihn an der Seitenlinie zu besänftigen – das würde ich heute auch nicht mehr so formulieren. Daraufhin gab es dann vor laufender Kamera im Interviewstudio richtig Zoff zwischen Thomas Tuchel und mir.

Haben Sie bei Klopp und Tuchel damals schon gemerkt, dass sie das Zeug zum Welttrainer haben?

Jetzt werden alle sagen: Jaja, dieser Schlaumeier-Reporter (lacht). Ich habe nicht vorhergesehen, dass Klopp die Champions League gewinnen wird, aber ich habe früh gemerkt, wie er mit einem spricht, wie empathisch er ist. Es war unglaublich, wie er auf einen einwirken kann.

Tuchel bin ich das erste Mal in der Woche begegnet, als er überraschend wenige Tage vor der Saison zum Cheftrainer ernannt wurde. Ich bin nach dem Abschlusstraining zu ihm gegangen und habe mich vorgestellt. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis, bis es beim eben erwähnten Interview dann krachte. Bei ihm war ich mir sicher, dass er durchstarten wird. Alle, mit denen ich über ihn sprach, sagten: So einen peniblen, detailverliebten Taktiknerd hätten sie noch nie erlebt. Es war schon damals unglaublich, was er drauf hatte. Da war für mich klar: Der wird irgendwann weiterziehen.

Als Menschenfänger wie Klopp ist Tuchel aber nicht bekannt, oder?

Er ist überhaupt nicht vergleichbar mit Klopp. Aber man tut ihm unrecht, wenn man ihm Empathie oder soziale Kompetenz abspricht. Das musst du haben, sonst gewinnst du die Champions League nicht und trainierst nicht solche Spitzenvereine mit solchen Superstars. Aber er trägt es nicht so nach außen.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass Bo Svensson eine ähnliche Karriere hinlegen wird.“

Jetzt können Sie ihren Schlaumeier-Ruf nochmal untermauern: Kann Bo Svensson von Mainz 05 aus auch den Weg von Klopp oder Tuchel gehen?

Ich bin fest davon überzeugt, dass Bo Svensson eine ähnliche Karriere hinlegen wird. Ob er auch große Titel gewinnen wird, weiß ich natürlich nicht. Aber seine Sozialkompetenz, sein Fachwissen und seine Art, wie er mit Spielern umgeht, erinnert mich an die beiden. Ich bin nicht täglich beim Training, aber wenn man sieht, wie er in einer aussichtslosen Lage noch den Abstieg mit Mainz 05 verhindert hat, das spricht für ihn.

Und er scheint mir auch nie zufrieden zu sein, genau wie Klopp und Tuchel. Irgendwann wird er den nächsten Schritt gehen, aber hoffentlich bleibt er Mainz 05 noch eine Weile erhalten. Wenn er in Deutschland bleibt, dann wird es denke ich irgendwann Borussia Dortmund oder RB Leipzig. Ich schätze ihn so ein, dass er aber Mainz nicht mitten in der Saison verlassen wird. Er ist ein ehrlicher, kerzengerader Typ, der Mainz von heute auf morgen nicht im Stich lässt.

Bei der Weltmeisterschaft in Katar im Winter werden Sie als Reporter dabei sein und hauptsächlich über die deutsche Nationalmannschaft berichten. Immer wieder hat es viel Kritik an der WM-Vergabe und den Menschenrechtsbedingungen vor Ort gegeben, mit welchem Gefühl fahren Sie zu dieser Weltmeisterschaft?

Ich bin dort als Reporter eingeteilt, es ist Teil meines Jobs, dort zu arbeiten, zu funktionieren und meinen Beruf bestmöglich auszuüben. Ich hoffe sehr, dass durch das Turnier und durch den Blick der Weltöffentlichkeit auf Katar die Menschenrechtslage nachhaltig verbessert wird.

Hans-Dieter Flick wird bei der WM als Trainer der deutschen Nationalmannschaft an der Seitenlinie stehen. Nicht wenige Fans hätten sich nach dem Ausscheiden von Joachim Löw im Sommer 2021 ja Jürgen Klopp als Nationaltrainer gewünscht. War Klopp aus Ihrer Sicht eine echte Alternative?

In der Endphase Löw war es durchaus so, dass man mit Klopp einen heißen Kandidaten hatte. Nachdem Flick aber beim FC Bayern aufgehört hat, wurde schnell klar, dass das mit ihm und dem DFB passen würde. Es ist dann aber auch wieder typisch Klopp, dass er Liverpool nicht im Stich lässt, sondern seinen Vertrag dort erfüllt. In einer anderen Konstellation, in einer anderen Zeit, hätte das mit Klopp und dem DFB wunderbar passen können. Es hat vom Timing her nicht gepasst, dennoch würde ich nicht ausschließen, dass Jürgen Klopp nochmal Bundestrainer wird.

Wenn sie sich auf vier Favoriten bei der kommenden WM festlegen müssten, welche Nationalmannschaften wären das?

(lacht) Bei diesen Fragen kann man sich doch als Nationalmannschafts-Reporter nur verbrennen, da halte ich mich komplett raus.

„Ich stelle mich mal nicht auf einen Kurztrip ein wie bei der letzten WM 2018.“

Anders gefragt: Wäre Deutschland einer der vier Mannschaften, die Sie nennen würden?

Ja! Was mich so optimistisch stimmt, sind die vielen jungen, hungrigen Spieler im Kader, die noch keinen EM- oder WM-Titel gewonnen haben. Mit Jamal Musiala, Joshua Kimmich, Serge Gnabry und mit Kai Havertz hat man grandiose Spieler. Dazu kommen Routiniers wie Manuel Neuer, Ilkay Gündogan oder Antonio Rüdiger. Wenn jetzt noch die Außenverteidiger-Positionen und die des Mittelstürmers optimiert werden, dann ist der Kader sehr, sehr stark. Ich stelle mich mal nicht auf einen Kurztrip ein wie bei der letzten WM 2018 (grinst).

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Büchler!

Das Interview führten Peter Kroh und Ralf Keinath.

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