Thomas Neger interpretiert seinen größten Hit neu

Der Song „Im Schatten des Doms“ ist vielen, vor allem fastnachtsbegeisterten, Mainzern bekannt. Nun gibt es zwei neue Versionen des Fastnachtshits von Thomas Neger und den „Humbas“.

Thomas Neger interpretiert seinen größten Hit neu

„Wir alle wir leben im Schatten des Doms. Und Gott Jokus singt mit uns ein Halleluja!“ Diese Textzeilen werden vor allem während der Fastnacht laut, schunkelnd oder manchmal auch mit Tränen in den Augen gesungen. Sie stammen aus dem Song „Im Schatten des Doms“ von Thomas Neger und den „Humbas“. Doch den Hit gibt es nicht mehr nur in der Originalversion mit Gitarre und Schlagzeug - gleich zwei neue sind nun veröffentlicht worden.

Für die erste haben sich Thomas Neger und die „Humbas“ mit dem Mainzer Domchor zusammen getan. „Das sind immer so die besten Ideen, bei denen du dich fragst: Warum bist du eigentlich nicht eher da drauf gekommen?, sagte Thomas Neger in einem Interview. Es sei „total nahe liegend“ gerade diesen Song mal mit dem Domchor zu singen. Auch Gitarrist Jens Mackenthun findet: „Es ist ein ganz besonderes Lied, da passt es einfach total gut. Und der Chor gibt auch einfach eine tolle Klangfarbe.“

Bei „Mainz bleibt Mainz“ durften sich die Zuschauer im Kurfürstlichen Schloss und an den Fernsehern daheim schon von der neuen Version überzeugen. Thomas Neger, die „Humbas“ und der Domchor traten gemeinsam bei der Fernsehsitzung auf.

Klassik-Version von Kammermusikensemble

Doch dabei blieb es nicht. Das Kammermusikensemble Laubenheim wagte sich an eine Klassik-Version des Fastnachtshits, arrangiert von Johannes Christ. Damit will das Mainzer Ensemble gemeinsam mit der Band die Stadt ehren.

Wie findet Ihr die neuen Versionen? Postet Eure Meinung unter diesen Artikel! (mm)

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