Für den Erweiterungsbau der Integrierten Gesamtschule (IGS) Europa in Mainz hat das Richtfest stattgefunden. Wie die Stadt mitteilt, sei das Projekt ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung des Schulstandorts.
Modulbauweise soll Bauzeit verkürzen
Auf einer Fläche von rund 3860 Quadratmetern entsteht ein modernes, viergeschossiges Gebäude, das Platz für etwa 300 Schüler bietet. Die Stadt Mainz investiert rund 15 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2026 geplant.
Der Erweiterungsbau wird in modularer Bauweise von der ALHO Systembau GmbH errichtet. Bauherrin ist die Landeshauptstadt Mainz. Baudezernent Ludwig Holle erläuterte die Vorteile: „Die schnelle und effiziente Umsetzung dieses Projekts ist ein Beispiel für die Flexibilität und Zukunftsfähigkeit von Modulbauweisen. Mit dieser Bauweise können wir hier steigenden Bedarf an Schulräumen zeitnah decken, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.“
Die Erweiterung ist Teil eines umfassenden Schulbauprogramms, mit dem die Stadt auf die steigende Nachfrage nach Schulplätzen reagiert. Das Projekt soll sicherstellen, dass die Bildungsinfrastruktur mit dem Wachstum der Stadt Schritt hält.
„Die Erweiterung der IGS Europa ist ein starkes Signal für die Zukunft unserer Stadt“, sagt Oberbürgermeister Nino Haase. „Mit rund 15 Millionen Euro investieren wir gezielt in den Bildungsstandort Mainz und schaffen moderne Lernräume für unsere Schülerinnen und Schüler.“