Warum jetzt Hunderttausende Menschen in und um Mainz Post bekommen

Vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz herrscht im Mainzer Briefzentrum Hochbetrieb. Hunderttausende Wahlbenachrichtigungen werden verschickt. Was Wähler jetzt wissen müssen.

Warum jetzt Hunderttausende Menschen in und um Mainz Post bekommen

Anlässlich der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März verschickt die Deutsche Post in diesen Tagen die Wahlbenachrichtigungen. Das teilt das Unternehmen mit.

Das Briefzentrum in der Mainzer Carl-Zeiss-Straße bearbeitet aktuell alle Benachrichtigungen für die Postleitzahlregion 55, zu der alle Orte gehören, deren Postleitzahl mit diesen beiden Ziffern beginnt. Für das Zentrum bedeutet das Hochbetrieb, denn insgesamt rund 620.000 Sendungen laufen dort über die Bänder. „Wir haben uns auch diesmal wieder sorgfältig auf die Bearbeitung dieser wichtigen Postsendungen vorbereitet“, betont Patrizia Bellmann, Leiterin der zuständigen Postniederlassung. „Unsere Mitarbeiter wissen, worum es geht und unsere Brieflogistik rund um die Landtagswahlen ist voll funktionsfähig. Daher wird auf uns auch diesmal wieder Verlass sein.“

Wichtige Hinweise für Wähler

Damit die Zustellung reibungslos funktioniert, bittet die Post darum, auf ein gut lesbares Namensschild am Briefkasten und eine funktionierende Klingel zu achten. Außerdem sollten die Briefkästen gut zugänglich sein. Empfänger sollten ihre Post aufmerksam durchsehen, da die Benachrichtigungen leicht übersehen werden können.

Wer am Wahltag verhindert ist, kann per Briefwahl abstimmen. Der Anteil der Briefwähler steigt laut Post seit Jahren. Die Unterlagen dafür können mit dem Rücksendebogen beantragt werden, der der Wahlbenachrichtigung beiliegt. Die Post empfiehlt, die Unterlagen so früh wie möglich anzufordern. Der letzte Termin für die Beantragung ist der 13. März.