Warum „Frittenwerk“ in Mainz noch nicht eröffnet hat

Die Eröffnung des ersten Mainzer Stores von „Frittenwerk“ verzögert sich. Ab wann gibt es die Pommes kanadischer Art im Mainzer Hauptbahnhof?

Warum „Frittenwerk“ in Mainz noch nicht eröffnet hat

Ein bisschen Kanada in Mainz: Wie Merkurist Ende 2021 berichtete, will das Düsseldorfer Unternehmen „Frittenwerk“ einen Store im Hauptbahnhof eröffnen. Statt mit Ketchup oder Mayo werden die Fritten mit ausgefallenen Toppings und Saucen garniert. Außer dem kanadischen Klassiker mit Bratensauce und schmelzendem Käse sollen in Mainz unter anderem folgende Variationen auf der Karte stehen: Chili Cheese Fries, Guacamole, Currywurst-Pommes, Pulled Pork, Schawarma und weitere saisonale Angebote. Etwa 70 Prozent aller Bestellungen seien mittlerweile vegetarisch, wie das Unternehmen mitteilte.

Damals hieß es, dass die Eröffnung für Frühjahr 2022 geplant sei. Zwar ist das Frühjahr noch nicht rum, doch auf eine baldige Eröffnung deutet derzeit noch nicht viel hin. So ist Leser Marcel aufgefallen, dass die Außenwerbung von „Frittenwerk“ im Obergeschoss nicht mehr zu sehen ist. „Ich glaube, die kommen nicht mehr“, vermutet er. „Kommt das Frittenwerk doch nicht?“, fragt auch User Em Ha in seinem Snip.

Eröffnung gegen Ende Juni geplant

Doch ein Sprecher gibt gegenüber Merkurist Entwarnung. „Wir planen die Eröffnung gegen Ende Juni.“ Ein genauer Eröffnungstermin werde bald noch bekanntgegeben. Seitens der Bahn hätten lange Zeit noch Prüfverfahren ausgestanden. „Das ist nun endlich geschafft.“ Erst seit einer Woche laufe der eigentliche Bau des Restaurants.

„Also gibt es aktuell noch nicht wirklich etwas vom fertigen Store zu sehen“, so der Sprecher. „Dafür geht es nun sehr schnell, sodass in einigen Wochen hoffentlich ohne weitere Zwischenfälle eröffnet werden kann.“ Da es in Koblenz baurechtliche Komplikationen gab und sich die Eröffnung dort ebenfalls verzögere, werde der Mainzer Store der erste in Rheinland-Pfalz.

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