Die 7 gruseligsten Ecken in Mainz

Unterführungen, Parks, Friedhöfe: Im Dunkeln verwandeln sich viele Ecken in Mainz zu Grusel-Orten. Merkurist hat sich auf die Suche nach den unheimlichsten Stellen der Stadt gemacht.

Die 7 gruseligsten Ecken in Mainz

Heute ist Halloween: Kinder gehen auf Süßigkeiten-Tour, Erwachsene auf Monster-Partys. Doch wer mal wieder keine Einladung für eine Halloween-Feier bekommen hat, kann heute Abend einfach vor die Tür gehen, um sich zu gruseln. Denn Mainz hat einige Ecken, die im Dunkeln ziemlich unheimlich werden. Wir stellen euch die gruseligsten Ecken der Stadt vor. Hier unsere Top 7:

Ostein-Unterführung

Will man von der Neustadt nach Hartenberg-Münchfeld gehen, ist die Ostein-Unterführung am Hauptbahnhof der schnellste Weg. Der angenehmste sicher nicht. Kaltes Neonlicht, Taubenkot, donnernde Züge und wenig kunstvolle Graffitis – die Unterführung zur Mombacher Straße ist ganz schön gruselig. Und eine perfekte Filmkulisse: Auch im Tatort „Blind Date“, der am vergangenen Sonntag ausgestrahlt wurde, kam die Unterführung vor.

Hauptfriedhof

Klassiker: der Friedhof. Zwar gehört der Mainzer Hauptfriedhof zu den schönsten in ganz Deutschland, doch nachts will man hier nicht durchlaufen.

Unterführung am Brückenkopf (Mainz-Kastel)

Auch auf der anderen Rheinseite gibt es passende Orte für Halloween. Die Graffitis sind hier zwar sehr schön im Gegensatz zu unserem ersten Horror-Ort – weniger gruselig ist die Unterführung am Brückenkopf in Kastel nachts aber nicht.

Leserin Iris hat uns allerdings darauf aufmerksam gemacht, dass die Unterführung mittlerweile deutlich heller ist. Und damit nachts auch weniger gruselig.

Geisterhaus an der Opel Arena

Direkt an der Zugstrecke Mainz-Alzey liegt in unmittelbarer Nähe zur Mainzer Mewa Arena ein komplett verwildertes Grundstück, das man als „Lost Place“ bezeichnen kann. Auf dem Gelände selbst befinden sich die Überreste eines ehemaligen Wohnhauses. Doch bewohnt wird das Gebäude schon länger nicht mehr.

Was es mit dem Haus auf sich hat, erfahrt ihr hier.

Treppe am Römischen Theater

Tipp: Einen Horrorfilm im Cinestar anschauen und danach am Römischen Theater die Treppe hoch zur Zitadelle laufen. Mehr Grusel geht kaum.

Geisterhaus in Hechtsheim

Die Fensterläden sind verschlossen, die Rollos nach unten gezogen und der Garten verwildert: Steht man vor dem Haus in der Hechtsheimer Ringstraße 76 gegenüber der Kegelbahn sieht man schnell, dass hier schon länger kein Mensch mehr lebt. Hinter dem Geisterhaus steckt eine traurige Geschichte.

Gleisunterführung Gonsenheim

Ein enger Gang führt unter den Bahngleisen in Gonsenheim durch. Spinnenweben hängen von der Decke, Insekten krabbeln auf dem Boden. Bricht die Dunkelheit ein, kann man das Ende des Tunnels nur noch erahnen. Ein guter Ort zum Gruseln.

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