„Halloween-Street“ in Zornheim

Vier Familien aus Zornheim errichten mitten im Wohngebiet die „Halloween-Street“. Was dahinter steckt.

„Halloween-Street“ in Zornheim

Am Donnerstagabend wird die „Neugasse“ in Zornheim wie ausgewechselt sein: An der Ecke Am alten Weinkeller eröffnet die „Halloween-Street“. Ein meterlanges Zelt wird in ein Gruselkabinett umgewandelt. Die Besucher laufen durch mehrere Räume, die alle gruselig eingerichtet werden.

„Es macht einfach mehr Spaß, als nur Süßigkeiten an der Haustür zu verteilen“, sagt Familienvater Dirk Martin. Zusammen mit drei weiteren Familien hat er die „Halloween-Street“ ins Leben gerufen. Mit schaurigen Darstellern in furchterregenden Szenen sowie Sound- und Lichteffekten soll den Besuchern das Gruseln beigebracht werden. „Fürchten und gleichzeitig Spaß haben“, sagt Mitorganisator Radja Reichert. Schon die letzte „Halloween-Street“ sei bei den Zornheimern gut angekommen: „Es kamen um die 200 Menschen“, sagt Helferin Christina Maus.

In diesem Jahr heißt es außerdem: Gruseln für den guten Zweck. Die Organisatoren werden eine Spendendose aufstellen, deren Erlös dem Mainzer Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder zugute kommt. „Wir sind sehr glücklich, dass die ‘Macher’ der Zornheimer Geisterbahn den Gruselspaß an Halloween mit einer Spendenaktion für den Förderverein verknüpfen“, sagt Andrea Grimme, Pressesprecherin des Vereins.

Die „Halloween-Street“ hat am Donnerstag, 31. Oktober, zwischen 18 und 21 Uhr geöffnet. (rk)

Logo