Warum die „Douglas“-Filiale in der Römerpassage geschlossen hat

Ab Montag gibt es nur noch zwei „Douglas“-Filialen in Mainz: in der Schusterstraße und am Gutenbergplatz. Doch warum hat der Laden in der Römerpassage geschlossen?

Warum die „Douglas“-Filiale in der Römerpassage geschlossen hat

Aus und vorbei: Die „Douglas“-Filiale in der Römerpassage hatte am Samstag zum letzten Mal geöffnet. Wie Merkurist bereits Ende Dezember berichtete, gibt es damit nur noch zwei Filialen in Mainz: in der Schusterstraße und am Gutenbergplatz.

Doch warum musste die dritte Filiale schließen? Die BNP Paribas Real Estate Holding GmbH ist für die Römerpassage zuständig, Sprecherin Jessica Schnabel sagt: „Zu den Gründen des Auszugs von Douglas in der Römerpassage können wir uns nicht äußern. Hier möchten wir Sie bitten, sich für weitere Auskünfte an Douglas zu wenden.“ Fest stehe nur, dass der Mietvertrag zum Ende dieses Monats ausläuft.

Keine Kündigungen

Das bestätigt auch „Douglas“. Dass der Vertrag auslaufe, sei schließlich der Grund für das Aus. Warum er nicht verlängert werde, wolle man jedoch nicht kommentieren.

Die beiden anderen Filialen in Mainz blieben auf jeden Fall erhalten, außerdem würden die Mitarbeiter aus der Römerpassage auf die beiden Läden verteilt. „Es kommt immer mal vor, dass eine einzelne Filiale schließt. Generell sind aber alle Läden profitabel. Es geht letztlich nur darum, das Netz weiter zu optimieren.“

(mm)

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