Comedy-Star Felix Lobrecht erzählt von seinem letzten Clubbesuch in Mainz

Wo war eigentlich Felix Lobrechts letzter Clubbesuch vor dem Lockdown? In Mainz, wie der Comedian in der neuesten Folge seines Podcasts „Gemischtes Hack“ erzählt. Und es könnte sogar der letzte Clubbesuch seines Lebens gewesen sein.

Comedy-Star Felix Lobrecht erzählt von seinem letzten Clubbesuch in Mainz

„Shoutout an Felix Lobrecht“ schreibt der Mainzer Club „Schon Schön“ in seiner Instagram-Story und postet dazu eine kurze Hörprobe aus der letzten Folge des Podcasts „Gemischtes Hack“. Der Grund: In der Folge „Gude Laune“ spricht Autor und Stand-up-Comedian Felix Lobrecht (32) über den vielleicht letzten Clubbesuch in seinem Leben - und der könnte im „Schon Schön“ gewesen sein.

„Es kann ja theoretisch sein, dass es irgendwann heißt, Freitag sind die Clubs oder Kneipen wieder auf. Was glaubst du: Wird das so ein Spring-Break-Tag wie ein WM-Finale oder wird das so ein „Erstmal Ankommen“-Moment?“ - mit dieser Frage bringt Lobrechts Podcast-Kollege Tommi Schmitt den Stein ins Rollen. Denn Felix glaubt: „In Berlin wird es auf jeden Fall so sein, wie es bei nem ersten Mai oder am Karneval der Kulturen ist. Also straßenfestige Vibes, alle draußen am Saufen.“ Und er selbst wäre natürlich auch mit dabei, denn: „Für alles andere sind wir auch zu alt, Tommi. Es kann einfach sein, dass wir beide irgendwann vor dem Lockdown das letzte Mal in unserem Leben so richtig in nem Club waren.“

„Das war halt so ein kleiner Studentenclub, der hieß Red Cat oder Schon Schön - eins von beiden.“ - Felix Lobrecht

„Also wenn dem so wäre“, sagt der 32-Jährige, „dann wäre mein letzter Clubbesuch in Mainz gewesen, nach ner Show.“ Tommi Schmitt stellt daraufhin lachend fest: „Meiner in Augsburg, auch völlig random. Augsburg und Mainz.“ Felix erinnert sich dann an seinen letzten Drink - und an die Location: „Das war halt so ein kleiner Studentenclub, der hieß Red Cat oder Schon Schön - eins von beiden. Dann wäre das letzte Getränk, was ich in nem Club getrunken hätte, einfach ein Wodka Lemon für 3,50 Euro.“

Stattgefunden haben muss der Abend Anfang März 2020, als Felix mit seiner „Hype“-Tour zum bisher letzten Mal nach Mainz in die Rheingoldhalle kam. Wie der Abend war und ob er noch woanders in der Stadt unterwegs war, erzählt er im Podcast nicht. Später, als es um Rassismus und Abweisungen an Clubtüren geht, sagt er nur noch: „Diese ganzen Berliner Clubs sollen sich auch alle mal ficken, alter. Die sind auch alle scheiße eigentlich. Die coolsten Partys hatte ich immer außerhalb Berlins.“

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