Mehr als 7000 Fans für Schott-Spiel im DFB-Pokal zugelassen

Ende Juli tritt der TSV Schott Mainz zum ersten Mal in seiner Geschichte im DFB-Pokal an. Nun hat Vereinsmanager Till Pleuger neue Details zum Ablauf der Partie bekanntgegeben.

Mehr als 7000 Fans für Schott-Spiel im DFB-Pokal zugelassen

Am 31. Juli steht für die Männermannschaft des TSV Schott Mainz das größte Spiel der bisherigen Vereinsgeschichte an. Dann nämlich empfangen die Fußballer des TSV den Zweitligisten Hannover 96 zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal. Dass das Spiel nicht in der Heimspielstätte des TSV, der Bezirkssportanlage Mombach, stattfinden kann, ist allerdings schon länger klar. Wie TSV-Manager Till Pleuger nun gegenüber Merkurist erklärt, ist die Stadionfrage inzwischen geklärt worden.

Denn laut Pleuger wird Schott gegen Hannover 96 im Bruchwegstadion stattfinden. „Genau 7.134 Zuschauer sind für das Spiel zugelassen“, erklärt Pleuger weiter. Die volle Last der verbliebenen drei Bruchwegtribünen wird dabei jedoch nicht genutzt: Lediglich die Haupt- und Gegentribüne des Stadions werden zum DFB-Pokalspiel geöffnet sein.

Super-Sonntag für Mainzer Fußballfans

Stattfinden wird die Partie am Sonntagnachmittag um 15:30 Uhr, also rund zweieinhalb Stunden, bevor im sächsischen Aue der 1. FSV Mainz 05 sein Erstrundenspiel im DFB-Pokal beginnen wird. 05-Fans, die ihre Mannschaft nicht am Sonntagabend nach Aue begleiten, könnten also vor dem FSV-Spiel den TSV Schott im Stadion unterstützen. „Auf jeden Fall wünschen wir uns als TSV Schott nach Festlegung der Partie auf den Sonntagnachmittag, dass unser DFB-Pokalspiel auch ein Mainzer Event für die ganz Familie wird, sagt Schott-Manager Pleuger dazu, dass gleich zwei Mainzer Mannschaften 2022 im Pokal vertreten sind.

Wie viele Gästefans Hannover 96 nach Mainz begleiten werden, ist für den TSV noch nicht absehbar, laut Pleuger rechnet man mit 700 bis 2000 96-Fans. Und zumindest alteingesessene dürften sogar noch Erinnerungen an das Bruchwegstadion haben: „Wir erleben einen nostalgischen Nachmittag in der früheren 05-Spielstätte, die sicher auch noch viele 96-Fans aus Zweitliga-Zeiten kennen“, so Pleuger.

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