Jugend-Meistertrainer Benjamin Hoffmann verlängert bei Mainz 05

Benjamin Hoffmann bleibt Trainer der U23 von Mainz 05. Hoffmann, der mit der U19 der 05er Deutscher Meister wurde, hat seinen Vertrag am Bruchweg verlängert.

Jugend-Meistertrainer Benjamin Hoffmann verlängert bei Mainz 05

Benjamin Hoffmann wird auch in Zukunft die U23 des FSV Mainz 05 trainieren. Wie der Verein mitteilt, hat der Trainer seinen im Sommer auslaufenden Vertrag verlängert. Hoffmann war 2019 von Borussia Dortmund nach Mainz gewechselt und ist seit dem Frühjahr 2024 für die höchste Mainzer Ausbildungsmannschaft verantwortlich.

Zuvor hatte er erfolgreich die U19 der 05er trainiert, mit der er 2023 Deutscher Meister wurde und in der darauffolgenden Saison das Viertelfinale der Youth League erreichte. Mit der U23 sicherte er in der vergangenen Saison den Klassenerhalt in der Regionalliga Südwest. Aktuell steht die Mannschaft nach 24 Spieltagen auf dem vierten Tabellenplatz.

„Beständigkeit eine Voraussetzung für Erfolg“

Meikel Schönweitz, Technischer Direktor beim FSV, lobt die Zusammenarbeit: „Neben seiner fachlichen Expertise schätze ich besonders seinen Weitblick und sein Verständnis für das große Ganze.“ Hoffmann identifiziere sich voll und ganz mit dem Verein und der besonderen Rolle eines U23-Trainers in Mainz. Diese umfasse die Integration von Nachwuchsspielern, die Begleitung von Akteuren aus dem Übergangsbereich zwischen Profis und U23 sowie das Formen einer funktionierenden Mannschaft. „All das gelingt Benni in hervorragender Weise“, so Schönweitz.

Auch Benjamin Hoffmann freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: „Ich freue mich, weil ich hier auf allen Ebenen ein unheimlich großes gegenseitiges Vertrauen spüre. Ich darf die Jungs weiterentwickeln, lerne aber auch selbst weiter dazu und spüre volle Rückendeckung.“ Die Vertragsgespräche seien einfach gewesen. „Ich bin überzeugt, dass Beständigkeit eine Voraussetzung für Erfolg ist und bin dankbar, dass der Verein den Weg auch weiter mit mir gehen möchte“, erklärt Hoffmann. Als besonderen Vertrauensbeweis habe er empfunden, dass der Verein ihm im Dezember die Verantwortung für ein Spiel der Profis gegen Mönchengladbach übertragen hatte.