Lions-Club Mainz spendet 15.000 Euro an soziale Projekte

Der Lions-Club Mainz hat 15.000 Euro an verschiedene Organisationen gespendet. Das Geld unterstützt Projekte für Obdachlose und beeinträchtigte Menschen in Mainz sowie Hilfsaktionen für die Ukraine.

Lions-Club Mainz spendet 15.000 Euro an soziale Projekte

Der Lions-Club Mainz hat eine Spende von insgesamt 15.000 Euro an fünf verschiedene soziale Projekte und Ukraine-Hilfen übergeben.

Laut Lions-Präsident Dr. Norbert Wittlich liegen die beiden Schwerpunkte für das laufende Präsidentschaftsjahr in der Unterstützung von Projekten für die Ukraine und der Arbeit sozialer Organisationen in Mainz.

Jeweils 3000 Euro gingen an drei Organisationen in Mainz. Das Thaddäus-Heim, eine Einrichtung der Caritas für obdachlose Männer, wird die Spende für einen neuen Wasserspender verwenden. „Für die Bewohner ist der Zugang zu frischem Trinkwasser ein wichtiges Stück Lebensqualität“, so Leiter Thomas Stadtfeld.

Die Stiftung Tausendgut e.V. engagiert sich für Menschen mit geistiger Behinderung in Mainz und Rheinhessen. Die Spende fließt als Zustiftung in den Kapitalstock, um langfristig Projekte zu sichern. Dazu zählt laut der stellvertretenden Vorsitzenden Cynthia Gottschald-Kipping der Aufbau „einer Beratungs- und Förderstelle für Kinder im Autismus-Spektrum.“

Die Stiftung Juvente setzt mit der Spende ein Beratungsangebot für psychisch belastete junge Menschen und deren Eltern an Schulen fort. „Das Problemfeld psychischer Belastungen bei jungen Menschen hat in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen“, so Geschäftsführer Raiß.

Spenden für die Ukraine-Hilfe

Zwei ehrenamtlich organisierte Vereine erhielten Spenden für die Ukraine-Hilfe, ebenfalls im Wert von je 3000 Euro: Die Deutsch-ukrainische Gesellschaft finanziert damit Generatoren für die Mainzer Partnerstadt Odessa. Der Verein Oranta helps unterstützt mit dem Geld ein Projekt für traumatisierte Kinder in der Ukraine, für das ein spezielles Memory-Spiel entwickelt wurde.

Lions-Präsident Dr. Wittlich dankte den Initiativen: „Ohne Ihre Arbeit wäre die Gesellschaft ärmer. Den Menschen in der Ukraine gilt weiterhin unsere große Solidarität.“