Das Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher in Mainz ist ausgeschöpft. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Das Programm wurde vom kommunalen Investitionsprogramm KIPKI in Zusammenarbeit mit der Mainzer Stiftung für Klimaschutz und Energieeffizienz aufgelegt.
Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln von rund 500.000 Euro wurden insgesamt 475 Anlagen gefördert. Diese erzeugen eine Photovoltaikleistung von 4320 Kilowatt-Peak (kWp) und haben eine Speicherkapazität von 4140 Kilowattstunden (kWh).
Umweltdezernentin Janina Steinkrüger (Grüne) zeigt sich erfreut über die Resonanz: „Mainz nutzt die Mittel der KIPKI-Förderung, um verstärkt in den Klimaschutz zu investieren. Mit dem Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher konnten wir Mainzer:innen unterstützen, die ihre Immobilie auf eine zukunftsfähige, umweltfreundliche Energieversorgung umstellen. Ich freue mich, dass das Programm einen so großen Anklang gefunden hat.“
Dennoch gab die Stadt nun bekannt: Eine Verlängerung oder Fortführung des Programms ist aktuell nicht geplant.