Haus nach Brand unbewohnbar: Welle der Hilfsbereitschaft in Oppenheim

Stadt unterstützt Hausbewohner nach Brand

Haus nach Brand unbewohnbar: Welle der Hilfsbereitschaft in Oppenheim

Nachdem am Donnerstag ein denkmalgeschütztes Haus am Oppenheimer Postplatz durch einen Brand unbewohnbar geworden ist (wir berichteten), läuft die Hilfe für die betroffenen Hausbewohner bereits auf Hochtouren.

Bereits am Donnerstagabend war es nach Angaben der Stadt Oppenheim Mitgliedern der Stadtverwaltung gelungen, den Hausbewohnern eine Übergangsunterkunft zu vermitteln. Die designierte Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg sagte in einer Erklärung: „Vor Ort konnte ich mir direkt nach Ausbruch des Brandes ein Bild von den gravierenden Auswirkungen des Feuers machen und habe den Bewohnern schnelle und unbürokratische Hilfe zugesagt. Mein Dank gilt in erster Linie den Ersthelfern der Rettungsdienste, der Feuerwehr und der Polizei und natürlich unserem Team der Stadt sowie den Herbergsbetrieben für das Geleistete.“

Bereits am Tag des Brandes hatten sich Bürger mit Spenden für die Betroffenen an die Stadt gewandt. Kleiderspenden sollten laut Bitte der Stadt Oppenheim an die Kleiderkammer der Verbandsgemeinde Rhein-Selz übergeben werden. Wie Geldspenden für die Bewohner des Brand-Hauses organisatorisch entgegengenommen werden können, wird derzeit von der Stadt Oppenheim und der Verbandsgemeinde Rhein-Selz geklärt. Die Stadt bittet zudem darum, von weiteren Sachspenden abzusehen.

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