Diese 3 Aktenzeichen-XY-Fälle kommen aus Mainz

Mit der Sendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ unterstützt das ZDF seit mehr als 50 Jahren Ermittler bei ihrer Aufklärungsarbeit. Welche Fälle aus Mainz dabei bewegten, lest Ihr hier.

Diese 3 Aktenzeichen-XY-Fälle kommen aus Mainz

Seit 53 Jahren unterstützt das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) mit der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ Ermittler dabei, Morde und andere Verbrechen aufzuklären. Auch Fälle aus Mainz standen immer wieder im Mittelpunkt. Hier stellen wir euch drei bewegende Fälle vor.

Versuchter Mord in Marienborn

Versuchter Mord an einer Prostituierten - dieser Fall ereignete sich im Jahr 2007. Ein Unbekannter hatte versucht, die 44-jährige Theresa J. (Name geändert) in ihrer Terminwohnung Am Sonnigen Hang in Marienborn zu erwürgen. „Der Mann war offensichtlich ein Laufkunde. Sein Verhalten legt allerdings nahe, dass er gezielt in den vierten Stock wollte“, so Hauptkommissar Knut Krieger in der Sendung vom 30. August 2007. Was die Ermittler noch herausgefunden haben, lest Ihr hier.

Nackte Leiche im Rhein

Ein mysteriöser Fall beschäftigte die Kripo Mainz im Juli 1977: Im Rhein wurde die Leiche eines nackten Mannes gefunden. Von der Kleidung und dem Gepäck fehlte jede Spur, deshalb gab dieser Fall der Kripo lange ein Rätsel auf. Nach langwierigen Ermittlungen stellte sich heraus: Bei der Leiche handelte es sich um den Homburger Karl Heinz G. (47). Welche Spuren die Polizei bei diesem Fall verfolgte, lest Ihr hier.

Mord an Mainzer Unternehmer

Anfangs sah alles nach einem harmlosen Hauseinbruch aus, doch wenige Tage später entwickelte sich dieser Fall zu einem Mord an dem 29-jährigen Mainzer Unternehmer Peter W. Wie in der Sendung vom 3. Juli 1992 zu sehen ist, kam das Ehepaar L. am Abend des 29. November 1991 von einem Jagdausflug zurück in ihr Haus in Hechtsheim. Ihre Waffen legten sie im Flur ab und fuhren in eine Mainzer Weinstube. Als sie spät abends zurückkamen, waren die Waffen weg, Spuren der Einbrecher fand die Polizei nicht.

Nur wenige Tage später schossen zwei unbekannte Täter in Weisenau auf Peter W., Sohn des Seniorchefs eines Tabakgroßhandels. Das Projektil, das die Spurensicherung vor Ort fand, stammte aus dem Revolver, der aus dem Haus der Familie L. gestohlen worden war. Wie es mit den Ermittlungen weiterging, lest Ihr hier. (pk)

Logo