So lief die Silvesternacht in Mainz

Keine größeren Einsätze der Polizei

So lief die Silvesternacht in Mainz

Die Silvesternacht ist in Mainz ruhig verlaufen. Das meldet die Polizei Mainz auf Anfrage. Demnach habe es keine größeren Einsätze im Stadtgebiet gegeben. Wie ein Polizeisprecher berichtet, habe es im gesamten Präsidium weniger als 20 Anzeigen gegeben, dabei wurden die Beamten vor allem zu Schlägereien gerufen. Präsidiumsweit seien in der Nacht zum 1. Januar etwa 150 Polizisten im Einsatz gewesen.

Polizei und Ordnungsamt hatten bereits zuvor angekündigt, verstärkt zu kontrollieren, ob sich auch alle an die Corona-Regeln halten - vor allem an Plätzen, an denen traditionell Feiernde zusammenkommen.

In Mainz galt an Silvester ein generelles Verkaufsverbot von Böllern und Raketen. So hatte die Stadt Mainz empfohlen, das Zünden generell zu unterlassen, „um Unfälle zu vermeiden und die Krankenhäuser während der Corona-Pandemie nicht zusätzlich zu belasten“. In der Altstadt gilt wegen der hohen Brandgefahr der historischen Fachwerkhäuser ein generelles Abbrennverbot.

Wegen der in Rheinland-Pfalz geltenden Kontaktbeschränkungen durften sich geimpfte Personen maximal zu zehnt treffen, Ungeimpfte nur mit dem eigenen Hausstand und maximal zwei weiteren Personen. Daher gab es auch keine Partys in Diskotheken oder Clubs.

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