Diese Geschäfte sind neu in Mainz

In den vergangenen Wochen haben in Mainz wieder neue Geschäfte eröffnet. Wir geben euch eine Übersicht.

Diese Geschäfte sind neu in Mainz

„Frosch“-Produkte, portugiesische Keramik, Zollhafen-Bäckerei: In unserer Übersicht zeigen wir euch, welche Geschäfte in den vergangenen Wochen in Mainz eröffnet haben.

„Frosch“

Seit Anfang Januar gibt es in der Schöfferstraße „Frosch“-Produkte von „Werner & Mertz“ zu kaufen. Darunter sind Reinigungs- und Waschmittel, Seifen, Duschgele, Babyprodukte, Raumerfrischer und nachhaltige Haarpflege-Produkte. Sowohl die Flaschen als auch die Tuben haben laut Unternehmen einen sehr hohen Altplastik-Anteil und seien zu 100 Prozent recyclingfähig.

Auch das Konzept des Ladens unterscheide sich von einem Supermarkt oder einer Drogerie, im Mittelpunkt soll die Kommunikation mit den Kunden stehen. Künftig seien auch Produkttests oder Social-Media-Aktionen mit den Besuchern geplant.

„Motel a Miio“

Motel a Miio möchte einzigartige Keramik für jeden zugänglich machen, der die schönen Dinge im Leben liebt“, sagt Chefin Anna von Hellberg gegenüber Merkurist. Die Ware werde fair und umweltfreundlich in Portugal produziert, die Designs seien handverlesen und -bemalt. Mittlerweile gibt es mehr als 20 Läden in Europa, vor wenigen Tagen ist auch einer in Mainz hinzugekommen.

In Mainz gebe es mit jungen Familien und den vielen Studenten ein großes Zielpublikum. Prinzipiell sei aber jeder willkommen, der „ein Stück Urlaubsgefühl in den eigenen vier Wänden haben möchte“, so von Hellberg.

Bäckerei „Liesbeth“

Auf das Café „7Grad“ folgt die Bäckerei „Lisbeth“: Seit dem 11. Januar kann man am Zollhafen Backwaren, Kaffee und weitere Produkte aus dem bekannten Hechtsheimer Hofladen Pankratiushof kaufen. Cappuccino, Croissant und Co. können auch vor Ort verzehrt werden.

„Zuerst werden wir uns auf Kaffee und Essen als Take-Away konzentrieren, dann soll die ‘Liesbeth’ ein Frühstückscafé werden und dann können wir darüber nachdenken, auch bis zum Abend zu öffnen und das Essensangebot dementsprechend zu erweitern“, sagt Leiterin Sarah Bender. Man setze insgesamt auf regionale und saisonale Zutaten, achte das Tierwohl und pflege eine enge, freundschaftliche Beziehung zu den Produzenten.

„Alkoholhandlung“

Die Geschichte der „Weinraumwohnung“ im Bleichenviertel der Mainzer Altstadt geht weiter: Am 16. Dezember feierte Manuel Kubitza die Eröffnung des Popup-Stores „Alkoholhandlung“ in den ehemaligen Räumen des beliebten Ladens.

Den Geist der beliebten „Weinraumwohnung“ will Kubitza erhalten: „Coole Weine, viel aus Rheinhessen, viel aus der Pfalz. Aber auch ein bisschen was Ausländisches, vor allem im roten Bereich, und ein klein wenig vom Trendthema Naturwein.

Die „Alkoholhandlung“ war zunächst am 16. und 17., zwischen dem 19. und 23. und dann noch einmal am 29. und 30. Dezember geöffnet. Im Januar machte sie noch einmal zu. Aktuell wird der Laden umgestaltet.

„Voltbox“

Die „Voltbox“ am Schillerplatz verbindet EMS-Training (Fitness mit Elektroanzug) mit einer veganen Ernährungsberatung. In einem Beratungsgespräch werden gemeinsame Ziele festgelegt. Hierfür bieten die Inhaber Flo und Jan auch ein kostenloses Webinar an. Seit dem 14. Januar hat der Laden geöffnet.

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