An diesen Schauplätzen spielte der Mainz-Tatort

Weisenau, Gonsenheim, Rheinufer, Mainz-Kostheim: Der Mainzer Tatort „In seinen Augen“ wurde gleich an mehreren Orten in Mainz und Umgebung gedreht. Wir stellen sie euch vor.

An diesen Schauplätzen spielte der Mainz-Tatort

Rund 7,6 Millionen Menschen (29,9 Prozent Marktanteil) sahen am Sonntagabend den dritten „Tatort“ aus Mainz mit Heike Makatsch. Damit holte der Film „In seinen Augen“ den Tagessieg. Die Reaktionen waren gemischt (wir berichteten), doch bewerteten viele Zuschauer positiv, dass von Mainz in diesem Film recht viel zu sehen war. Beim ersten Fall von Heike Makatsch in Mainz waren noch Szenen im Film, die in Berlin abgedreht worden waren.

Das war bei „In seinen Augen“ anders. Außer einigen Drohnenaufnahmen von Mainz gab es gleich mehrere Schauplätze in verschiedenen Stadtteilen zu sehen – und sorgten unter dem Mainzer Publikum für Rätselraten. Wir haben den SWR gefragt, in welchen Stadtteilen welche Szene gedreht wurde, das sind die Schauplätze:

Friedhof und Tierkrematorium in Mainz-Kostheim

Villa von Bibiana in Mainz-Weisenau

Haus von Charlotte in Mainz-Kostheim

Haus der Staatsanwältin in der Aenne-Ludwig-Straße in Gonsenheim

Italienisches Restaurant ist die Weinstube Rote Kopf

Walkingstrecke von Bibiana und Charlotte am Winterhafen, Victor-Hugo-Ufer

Nachtszene an der Mombacher Hochbrücke

Zudem gab es Aufnahmen vom Rheinufer, der Theodor-Heuss-Brücke, der Kaiserbrücke und vom Bahnhof. Wie eine SWR-Sprecherin sagt, seien Krankenhausbilder und Gefängniszelle in Ingelheim gedreht, das Polizeikommissariat in Wiesbaden.

Drehorte im „Tatort“ suchten die Szenenbildner auf Basis des Drehbuchs aus, dabei würden sie von Location-Scouts unterstützt. Welche der Vorschläge dann genommen werden, entstehe in Absprache mit Regie, Produktion und Redaktion, so der SWR.

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