Diese Filme wurden in Mainz gedreht

Licht an, Kamera ab und Action! Wir stellen Euch 5 Filme vor, die in Mainz gedreht wurden.

Diese Filme wurden in Mainz gedreht

Zugegeben: Mainz ist sicher nicht Hollywood. Doch auch Mainz diente schon einigen Filmen als Kulisse. Wir zeigen Euch 5 Filme, die in Mainz gedreht wurden.

Und täglich grüßt das Mainzelmännchen

2007 erschien die Mainzer Variante des Kultfilms „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993). Der Film „Annas Albtraum kurz nach 6“ handelt von einer Hebamme, die in einer Zeitschleife gefangen ist und somit stets den gleichen Tag in Mainz erlebt. Da gibt es definitiv Schlimmeres.

Gerichtsvollzieherin mit Herz

Wenn doch nur alle Gerichtsvollzieher ein so großes Herz wie Billy Kuckuck (Aglaia Szyszkowitz) hätten. Die fiktive SWR-Film-Figur erlebt in Mainz eine Menge Geschichten. Der erste Teil der Filmreihe wurde im April 2018 ausgestrahlt. Im vergangenen November fanden bereits die Dreharbeiten zum nächsten Teil statt (wir berichteten).

Zuckmayers „Fastnachtsbeichte“

„Die Fastnachtsbeichte“ wurde 1960 vom gebürtigen Ludwigshafener Wilhelm Dieterle verfilmt. Es war Dieterles letzter Kinofilm, der zu dem Zeitpunkt schon eine erfolgreiche Hollywood-Karriere hinter sich hatte. Die Außenaufnahmen zur „Fastnachtsbeichte“ fanden während der Fastnachtszeit statt. Außer in Mainz wurde auch in Hallgarten und im Rheingau gefilmt. Neben den prominenten Hauptdarstellern Hans Söhnker und Götz George sind in dem Film auch Georges Mutter Berta Drews, die Synchronsprecherlegenden Rainer Brandt und Wolfgang Völz sowie der damalige Star der Mainzer Fastnacht, Ernst Neger, zu sehen.

Mainz produziert in Mainz

Auch der Film „Fritz und Friederike“ (1952) von Géza von Bolváry wurde in Mainz produziert. Die Komödie mit der damals noch unbekannten Liselotte Pulver spielt zum Teil auf der Zitadelle - und sinnigerweise hieß einer der Koproduzenten des Films Friederich A. Mainz. Der Film handelt von einer eigensinnigen jungen Frau, die aus dem Internat flieht und als Mann verkleidet einer Armee beitritt.

Stop-Motion made in Mainz

Cornelius Koch hatte sich 2016 ein ambitioniertes Projekt für seine Abschlussarbeit ausgesucht: Der Student drehte den Stop-Motion-Film „Der Tod des Filmemachers“ in der Mombacher Waggonfabrik. Wir haben Cornelius damals während der Drehabreiten begleitet. (df)

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