Kandidat für Ortsvorsteherwahl in Hechtsheim abgelehnt

Wahl findet am 12. Februar statt

Kandidat für Ortsvorsteherwahl in Hechtsheim abgelehnt

Nachdem Tatiana Herda Muñoz (SPD) am 11. November ihr Amt als Hechtsheimer Ortsvorsteherin niedergelegt hat, stehen nun offiziell die Kandidaten für ihre Nachfolge fest.

Die Frist, um die Vorschläge für die Wahl am 12. Februar einzureichen, endete am zweiten Weihnachtsfeiertag um 18 Uhr. Am heutigen Dienstag bestätigte der städtische Wahlausschuss unter Führung von Wahlleiter Günter Beck in in seiner öffentlichen Sitzung die folgenden Wahlvorschläge: Ulrike Cohnen (CDU), Ylva Dayan (SPD), Jürgen Linde (Grüne), Heike Leidinger-Stenner (Freie Wähler), Jan-Hendrik Driessen (FDP) und Kai Schütz (Einzelbewerber).

In dieser Reihenfolge stehen die Kandidaten auch auf dem Stimmzettel. Abgelehnt wurde hingegen der Wahlvorschlag von Die PARTEI, da er nicht den Anforderungen von Paragraph 17 des Kommunalwahlgesetzes entsprochen habe.

Die Reihenfolge der zugelassenen Wahlvorschläge auf dem Stimmzettel ergibt sich wie folgt: Zunächst sind die im Ortsbeirat vertretenen Parteien nach ihrer Stimmenzahl bei der letzten Wahl aufgeführt, dann folgen die übrigen Wahlvorschläge in alphabetischer Reihenfolge.

Sollte ein Kandidat im ersten Wahlgang am 12. Februar die absolute Mehrheit bekommen, ist er zum Ortsvorsteher gewählt. Wenn nicht, gehen die beiden stimmstärksten Personen in die Stichwahl am 5. März. Dann entscheidet die einfache Mehrheit der Stimmen.

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