Neue 3G-Regeln ab Mittwoch: Ausfälle und Verspätungen im ÖPNV angekündigt

Die Mainzer Mobilität setzt das neue Infektionsschutzgesetz um.

Neue 3G-Regeln ab Mittwoch: Ausfälle und Verspätungen im ÖPNV angekündigt

Ab Mittwoch (24. November) gilt im Mainzer ÖPNV die 3G-Regel. Dann dürfen nur noch geimpfte, genesene und negativ-getestete Personen mit Bus, Straßenbahn und MainzRider fahren. Hintergrund ist das neue Infektionsschutzgesetz. Das teilte die Mainzer Mobilität (MM) in einer Pressemitteilung am Dienstag mit und kündigte zudem Verspätungen im Nahverkehr an.

„Fahrgäste sind verpflichtet, unserem Prüfpersonal den entsprechenden Nachweis vorzuzeigen, wenn sie danach gefragt werden“, so die MM. Wer dagegen verstößt, begehe eine Ordnungswidrigkeit und müsse mit Sanktionen rechnen. Kontrolliert werde die Regel stichprobenartig in gemeinsamen Kontrollen von Ordnungsamt und Polizei. Schülerinnen und Schüler seien unabhängig vom Alter von der 3G-Pflicht ausgenommen.

Die ebenfalls durch das neue Infektionsschutzgesetz geregelte 3G-Pflicht am Arbeitsplatz betreffe darüber hinaus auch die Fahrerinnen und Fahrer und das gesamte Personal der MM. „Da wir die Einhaltung dieser Regelung innerbetrieblich sehr stark kontrollieren werden, ist an den ersten Tagen damit zu rechnen, dass es zu Verzögerungen in unserem Betriebsablauf kommt“, so die MM. Es sei deshalb mit Verspätungen und Ausfällen im Nahverkehr zu rechnen.

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