Kinderkrebshilfe Mainz: Freiwillige zum Masken nähen gesucht

5000 Masken werden gebraucht

Kinderkrebshilfe Mainz: Freiwillige zum Masken nähen gesucht

Die Mainzer Kinderkrebshilfe sucht Personen, die dabei helfen, Behelfs-Mund-Nasen-Masken zu nähen. Diese sollen an krebskranke Kinder und Jugendliche sowie deren Geschwister, Eltern und Angehörigen gespendet werden. Insgesamt 5000 Masken werden in Mainz und Umgebung gebraucht.

Die Kinderkrebshilfe Mainz sucht nun unter dem Hashtag „#mainznaeht“ nach fleißigen Helfern: „Eine Ansteckung mit dem Coronavirus ist für an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche besonders riskant. Auf Grund ihrer Erkrankung ist ihr Immunsystem oft geschwächt und kann daher eine Infektion unter Umständen weniger gut bekämpfen als bei Kindern mit einem gesunden Immunsystem“, erklärt Kathrin Schieferstein von der Kinderkrebshilfe Mainz. Obwohl die Stoffmasken keine medizinischen Masken ersetzen, seien die selbstgenähten Masken für die Zielgruppe der Kinderkrebshilfe dennoch hilfreich, so Schieferstein. „Durch das Tragen können die Geschwindigkeit des Atemstroms oder des Speichel-/Schleim-Tröpfchenauswurfs reduziert werden.“

Wichtig ist der Kinderkrebshilfe vor allem, die über 500 Kinder und Jugendliche in der Region zu versorgen, die gerade nicht stationär behandelt werden. Besonders für diese gilt „Prävention ist alles“.

Wer die Kinderkrebshilfe dabei unterstützen möchte, der findet alle weiteren Informationen zur Aktion #mainznaeht finden Sie unter https://www.kinderkrebshilfe-mainz.de/mainz-naeht . (pk)

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