„Wallenstein“ eröffnet am Schillerplatz

Café und Bar in einem: Am Schillerplatz eröffnet im Frühjahr das „Wallenstein“. Wir haben mit dem Betreiber über sein Konzept gesprochen.

„Wallenstein“ eröffnet am Schillerplatz

Noch ist das Haus am Schillerplatz an der Ecke zur Inselstraße eine große Baustelle, doch im Frühjahr soll sich das ändern: Dann eröffnet auf zwei Etagen das „Wallenstein“. „Tagsüber wird es ein Café sein und Abends eine Bar“, sagt Mico Cosic gegenüber Merkurist, der das „Wallenstein“ zusammen mit einem Partner betreiben wird.

Der Fokus der Betreiber soll vor allem auf den Getränken liegen, zu essen gibt es kleinere Gerichte wie Flammkuchen und Snacks. „Bei den Getränken setzen wir auf Qualität zu normalen Preisen“, sagt Cosic. Unter anderem gibt es Kaffee, frisch gepresste Säfte und regionale Weine. Das „Wallenstein“ soll morgens um 9 Uhr öffnen und unter der Woche gegen Mitternacht schließen, am Wochenende um 2 Uhr. „Es kann auch mal später werden, wir richten uns da nach unseren Gästen.“

Was der Name bedeutet

Und die sollen sich wohlfühlen, sagt Cosic. „Wir wollen eine gemütliche, zwanglose und kommunikative Atmosphäre.“ Das Erdgeschoss soll eher wie eine Bar eingerichtet werden, das Obergeschoss gemütlich mit Sesseln und Bänken. Oben wird es auch einen Rundumblick über den Schillerplatz geben. Dem Platz hat die Bar auch ihren Namen zu verdanken: Die „Wallenstein“-Trilogie zählt zu Schillers bekanntesten Werken. Auch das Logo mit einer Feder im „W“ erinnert an den berühmten Dichter.

Wann genau das „Wallenstein“ eröffnet, steht noch nicht fest. Cosic sagt: „Die Genehmigungen sind alle eingeholt, jetzt kommt es darauf an, wie zügig der Umbau voran geht.“

(pk)

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