„Hans im Glück“ vor Verkauf – was passiert mit der Mainzer Filiale?

Die Burgerkette „Hans im Glück“ wechselt den Besitzer. Burger-Fans in Mainz fragen sich nun: Wie geht es danach mit dem Lokal weiter?

„Hans im Glück“ vor Verkauf – was passiert mit der Mainzer Filiale?

Das Burger-Franchise „Hans im Glück“ steht offenbar kurz vor einem Verkauf. Gründer Thomas Hirschberger will seine Anteile den Gründern der Bäckereikette „Backwerk“ und dem bisherigen Minderheits-Eigner Gerd Bühler verkaufen. Zuerst hatte das „Handelsblatt“ darüber berichtet.

Hirschberger bestätigte das Vorhaben. Er dementierte jedoch die im „Handelsblatt“ erwähnten finanziellen Probleme. „Hans im Glück“ habe 2019 ein Rekordjahr zu verzeichnen, mehr als 147 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.

Das Burger-Franchise gibt es seit 2010. In Deutschland gibt es derzeit rund 90 Filialen, zwei Stück existieren in Singapur. Auch in Mainz gibt es ein Lokal der Kette am Gutenbergplatz. Was passiert mit dem Restaurant, wenn „Hans im Glück“ den Besitzer wechselt?

Mit Aussagen zum Filialnetz hielt sich das Unternehmen bislang zurück. Laut eigenen Angaben wollen die neuen Eigentümer aber die bisherige Expansion der Kette weiter voran treiben. Daher ist nicht davon auszugehen, dass die Mainzer Filiale schließen wird. Darüber hinaus werden anstehende Neueröffnungen auch nach dem Verkauf noch wie geplant durchgeführt werden. (ms)

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