Projektstart: Wohnen am Hartenbergpark

Auf dem Gelände der ehemaligen Peter-Jordan-Schule im Stadtbezirk Hartenberg-Münchfeld wird ein Wohnquartier gebaut. Die 270 Eigentums- und Mietwohnungen sollen ab 2020 bezogen werden.

Projektstart: Wohnen am Hartenbergpark

Mit dem Abriss der ehemaligen Peter-Jordan-Schule fällt der offizielle Startschuss für das Bauprojekt „Wohnen am Hartenberg“. Auf einer Fläche von rund 23.000 Quadratmetern soll ein Quartier aus etwa 270 Eigentums- und Mietwohnungen entstehen. Ab 2020 sollen die Wohneinheiten am Hartenbergpark bezogen werden.

Realisiert wird das Projekt von einem Tochterunternehmen der Wohnbau Mainz und der emag, wiederum Tochterunternehmen der Mainzer Aufbaugesellschaft und der Epple Holding. Geplant sind neun Häuser, die um eine Grünfläche gebaut werden, wie aus einer gemeinsamen Pressemitteilung hervorgeht. Außerdem soll eine Kita mit Freianlagen entstehen.

Wie Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) sagt, sei die Einbindung in den Hartenbergpark das Besondere am Wohnquartier. Eine solche Kombination aus Park und Wohnquartier gebe es in der Form bisher nicht in Mainz, so Baudezernentin Marianne Grosse (SPD). „Auch deutschlandweit ist diese Art von Wohnprojekten sehr selten.“ Etwa die Hälfte der entstehenden Wohneinheiten sind Mietwohnungen. Davon werden rund 30 Prozent öffentlich gefördert.

Die Pläne für das Bauprojekt stammen von dem Berliner Architekturbüro Kuehn Malvezzi. Die Entwürfe hatten zuvor den städtebaulichen Wettbewerb gewonnen. Bis mit dem Bau begonnen werden kann, wird es allerdings noch dauern. Denn nach dem Abriss der ehemaligen Peter-Jordan-Schule werden zunächst einige Monate Archäologen auf dem Gelände arbeiten.

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