Kaum Sicherheitsabstand: Mehrere Autobahnunfälle auf der A61

Polizei rückte am Donnerstagnachmittag mehrmals aus

Kaum Sicherheitsabstand: Mehrere Autobahnunfälle auf der A61

Zu etlichen Unfällen musste die Polizei am Donnerstagnachmittag auf der A61 ausrücken. Gründe waren ein geringer Sicherheitsabstand, ein geplatzter Reifen und unaufmerksame Fahrer. Das meldet die Autobahnpolizei.

So war gegen 16 Uhr ein 23-jähriger Fahrer eines Transporters auf einen weiteren Transporter aufgefahren, weil er zu wenig Abstand gehalten hatte. Der Unfall passierte in Fahrtrichtung Ludwigshafen in Höhe der Rastanlage Hunsrück-West. Der Verursacher sowie der 39-jährige Fahrer des anderen Fahrzeugs blieben unverletzt. Es entstand an beiden Transportern geringer Sachschaden.

Eine Dreiviertelstunde später platzte auf Höhe Stromberg der linke Vorderreifen am Auto eines 53-jährigen Mannes. Er verlor kurz die Kontrolle über den Wagen und prallte in die Mittelschutzplanke. Der 53-Jährige blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 600 Euro. Der Wagen musste abgeschleppt werden.

Um 18:30 Uhr fuhr ein 58-jähriger Lkw-Fahrer beim Losfahren an der Tank- und Rastanlage Hunsrück-West gegen die offenstehende Fahrertür eines weiteren Lkw. An beiden Fahrzeuge entstand leichter Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

In der Baustelle bei Rheinböllen dann gab es einen weiteren Auffahrunfall, weil ein 32-jähriger Fahrer einen zu geringen Sicherheitsabstand eingehalten hatte. Die vorausfahrende 26-Jährige musste verkehrsbedingt abbremsen, was der 32-Jährige zu spät bemerkte. Ein Schaden war nicht erkennbar.

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