Jetzt amtlich: Diese Regeln gelten auf Mainzer Weihnachtsmärkten

Stadt stellt Konzept für Weihnachtsmärkte vor

Jetzt amtlich: Diese Regeln gelten auf Mainzer Weihnachtsmärkten

Mit einer Allgemeinverfügung hat die Stadt Mainz am Mittwoch auf die neueste Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz reagiert. In der Verfügung sind auch die Regelungen für den Mainzer Weihnachtsmarkt und die Winterzeitmärkte festgelegt. Die genannten Märkte starten am Donnerstag (25. November).

Auf dem gesamten Gelände des Mainzer Weihnachtsmarkts (Markt, Höfchen, Liebfrauenplatz) und auf den Winterzeitmärkten (Neubrunnenplatz, Hopfengarten, Schillerplatz und Bahnhofsvorplatz) gilt beim Anstehen an Ständen die Maskenpflicht. Zumindest dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Zudem gilt für alle Besucher des Weihnachtsmarktes und der Winterzeitmärkte die 2G-Regel. Besucher müssen also geimpft oder genesen sein. Kinder unter 12 Jahren gelten als geimpft und sind von der Regelung ausgenommen. Minderjährige zwischen 12 und einschließlich 17 Jahren dürfen am Weihnachtsmarkt teilnehmen, wenn sie einen PCR- oder einen Schnell-Test vorlegen. Selbsttests gelten dabei jedoch nicht. Wer das Weihnachtsmarktgelände allerdings nur passieren will, darf das auch ohne Einhaltung der 2G-Regel (wir berichteten).

Im folgenden Schaubild wird erklärt, in welchen Abschnitten der Innenstadt die Regeln des Weihnachtsmarktes und der Winterzeitmärkte gelten. Die Regelungen gelten nur auf den gelb markierten Flächen, wo sich das hauptsächliche Marktgeschehen abspielt.

Die Allgemeinverfügung soll nach Angaben der Stadt Mainz zunächst bis zum 16. Dezember gelten. Allerdings können sie jederzeit ganz oder teilweise aufgehoben beziehungsweise verändert werden. Das Ordnungsamt der Landeshauptstadt Mainz wird die Einhaltung der Regelungen überprüfen und bei Verstößen Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten.

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