Um 20:30 Uhr gehen am Samstagabend (28. März) die Lichter in Mainz aus. Denn die Stadt beteiligt sich auch in diesem Jahr an der „Earth Hour“. Dazu wird die Beleuchtung von zahlreichen Gebäuden ausgeschaltet.
So werden etwa der Mainzer Dom, die Christuskirche und St. Peter in Dunkelheit gehüllt, ebenso wie die Theodor-Heuss-Brücke, das Staatstheater, das Stadthaus und der Holzturm in der Innenstadt. An der Aktion beteiligen sich auch andere, etwa die katholischen Kirchen in Bretzenheim, Finthen und Gonsenheim sowie die MEWA Arena und die Schott AG.
Damit soll ein „sichtbares Zeichen für Klimaschutz“ gesetzt werden, so die Stadt. Daher sind auch die Mainzer Bürger dazu aufgerufen, zu Hause für eine Stunde das Licht auszuschalten. „In Zeiten vieler Krisen rückt Klimaschutz oft in den Hintergrund. Die Earth Hour holt ihn zurück ins öffentliche Bewusstsein – hier bei uns in Meenz & weltweit.“
Hintergrund
Hunderte deutsche Städte, viele Unternehmen und zehntausende Menschen machen jedes Jahr bei der Earth Hour mit. Sie gilt als „symbolische und gemeinschaftliche Aktion“. Es gibt sie seit 2007, erstmals fand sie in Sydney statt. Initiiert wird sie vom World Wide Fund For Nature (WWF). Inzwischen nehmen jedes Jahr Tausende Städte auf der ganzen Welt teil.
Mehr Infos zur Earth Hour findet ihr hier.