Mainzer schreibt Roman über eine globale Pommes-Verschwörung

Der Autor Florian Link aus Mainz hat seinen Debütroman veröffentlicht. In „Die Pommes-Transformation“ kämpft eine Gruppe von Antihelden gegen eine Verschwörung der Fast-Food-Industrie.

Mainzer schreibt Roman über eine globale Pommes-Verschwörung

Der Mainzer Autor Florian Link hat seinen ersten Roman mit dem Titel „Die Pommes-Transformation“ veröffentlicht. Das Buch ist eine absurde Gesellschaftssatire.

Im Mittelpunkt der Handlung steht ein „Imbiss ums Eck“, der zum Zentrum des Widerstands gegen eine großangelegte Verschwörung wird. Ein größenwahnsinniger Strippenzieher namens Leopold IV. und sein Helfer wollen mithilfe von fünf magischen Kartoffeln und einem unterirdischen Netzwerk der Fast-Food-Industrie die Menschheit unterwerfen.

Eine Gruppe von Antihelden stellt sich ihnen in den Weg. Dazu gehören ein melancholischer Bratwurstphilosoph, ein ehemaliger Priester, eine unterforderte Künstlerin, der Besitzer eines Getränkemarkts und eine rebellische Biker-Gang. Gemeinsam stürzen sie sich in eine Schlacht gegen Kontrolle und Klerikalismus.

Vom Blog zum Debütroman

Der Roman verbindet laut Beschreibung Witz mit existenzieller Tiefe und Actionelementen. Es ist das erste Buch von Florian Link. Der Autor, der in den 70er-Jahren in Norddeutschland geboren wurde, lebt in Mainz und arbeitet in Bingen im Hochschulmanagement und in der Hochschulkommunikation.

Seit Jahren veröffentlicht Link unter dem Titel „Wurst- und Durstgeschichten“ regelmäßig satirische Kurzgeschichten auf seinem Online-Blog „Wurstzeitblog“. Sein Debütroman ist als literarische Groteske angelegt, die „Wurstbude mit Weltpolitik, Spiritualität mit Schrottplatzästhetik und Philosophie mit Frittierfett verbindet“.

Bestellen könnt ihr das Buch hier.