„Gute Stadt, um sich etwas aufzubauen“: Wie der Spiegel Koblenz lobt

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ hat Koblenz als Unistadt porträtiert. Ein Student berichtet, was die Stadt so besonders macht und warum er sich hier eine Zukunft aufbauen will.

„Gute Stadt, um sich etwas aufzubauen“: Wie der Spiegel Koblenz lobt

In seiner Serie über Universitätsstädte hat das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ kürzlich ein Porträt über Koblenz veröffentlicht. Darin beschreibt der Student Sebastian Heinz, warum die Stadt an Rhein und Mosel für ihn mehr als nur eine Durchgangsstation sei.

Dem Bericht zufolge liege der Campus der Universität Koblenz im Stadtteil Metternich, nur fünf Minuten von der Mosel entfernt. Der Campus sei relativ modern und die Bibliothek so groß, dass man auch in Prüfungsphasen immer einen Platz finde. Das Essen in der Mensa sei mal besser, mal schlechter, aber nie wirklich schlecht. Beliebt sei auch das Bistro „Menseria“, das Burger für fünf Euro anbiete. Allgemein sei das Umfeld an der nicht allzu großen Universität sehr familiär. Veranstaltungen wie eine Kneipenrallye, die Sommeruni oder die Winteruni mit Glühwein für einen Euro würden das Studentenleben bereichern.

Günstiges Wohnen und viel Natur

Auch beim Thema Wohnen sei Koblenz sehr studierendenfreundlich. Es gebe mehrere Wohnheime, auch wenn die Plätze der Universität stark nachgefragt seien. Zudem würden viele Privatpersonen Wohnungen gezielt an Studierende vermieten. Heinz selbst habe zunächst für 250 Euro in einem Wohnheim gewohnt und sei später in eine Einzimmerwohnung in Uninähe gezogen, für die er rund 530 Euro zahle.

In seiner Freizeit nutze der Student laut „Spiegel“ oft die Nähe zur Natur, beispielsweise an der Liegewiese am Moselbogen bei Güls. Abends gehe er gerne in eine der vielen Kneipen in der Altstadt. Zwar gebe es nur zwei Clubs, eine richtige Clubszene sei in Koblenz aber nicht vorhanden. Dafür schätze er die vielen kleinen Gemeinschaften in Bereichen wie Kunst, Sport oder Musik. Mit Blick auf seine Zukunft nach dem Studium könne er sich gut vorstellen, in der Stadt zu bleiben. Sein Fazit im „Spiegel“ lautet: „Koblenz ist eine gute Stadt, um sich etwas aufzubauen.“ Die Kaufpreise seien noch erschwinglich und die Natur in der Umgebung biete eine hohe Lebensqualität.

Hier geht es zum Spiegel-Artikel.