Das Koblenzer Unternehmen Kalzip hat in der Sayner Hütte in Bendorf seinen Architektur Award 2026 verliehen. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden bei der Veranstaltung herausragende Bauprojekte ausgezeichnet.
In der Kategorie „Schönste Architektur“ ging der erste Platz an die Werkstadt Fischer Architekten GmbH und die Firmengruppe Burk für das Projekt „Neue Ortskante Memmingerberg“. Den zweiten Platz belegten die archicult GmbH breunig architekten und die Holzbau Rehwald GmbH & Co. KG mit einem Bürogebäude in Bamberg. Der dritte Platz ging an die ppp architekten + stadtplaner GmbH und die Werder Bedachungen GmbH für den Neubau der Grundschule Oststeinbeck.
In der Kategorie „Nachhaltigste Bauweise“ stimmten die Teilnehmer in einem Online-Voting ab. Hier gewannen die Dangel-Metall GmbH und die Auer Weber Architekten BDA mit der Glemstalschule in Schwieberdingen. Der zweite Platz ging an die Sima-Bau Siegler GmbH und die Schümann Sunder-Plassmann Partnerschaft mbB für die Sanierung der EBS Universität in Oestrich-Winkel. Das Jugendwohnheim in Straubing, ein Projekt von hirner & riehl architekten stadtplaner und der Schüngel metal systems GmbH, sicherte sich den dritten Platz.
Vier Sonderpreise für besondere Projekte
Erstmals wurden in diesem Jahr auch vier Sonderpreise verliehen. Der „Collaboration Award“ ging an die Bedachungen Sindermann GmbH für die Sanierung der Westfalenhalle in Dortmund. Für den Einsatz von Kalzip beim „SPACEy TINYHOUSE“ erhielten IR.A Design und Friedemann Dahling den Sonderpreis „Innovation“.
Als „Bestes internationales Projekt“ wurde der Bahnhof Fritzens-Wattens ausgezeichnet. Über den Preis für das „Beste regionale Projekt“ freuten sich die Heinrich + Steinhardt GmbH und die Werhand GmbH & Co. für das Gästehaus des Weinguts Scheidgen in Hammerstein. Dieser Preis wurde von „Merkurist Koblenz“ präsentiert.