Neuwieder Sprint-Sensation Sophia Junk überzeugt in Chemnitz

Neuwieder Sprint-Sensation Sophia Junk überzeugt in Chemnitz

Nach einem erfolgreichen Jahr 2024 startete die LG Rhein-Wied vielversprechend in die Hallensaison 2025. Sophia Junk, die im Vorjahr mit einer Olympia-Bronzemedaille überzeugte, erzielte in Chemnitz 7,24 Sekunden im 60-Meter-Endlauf und erreichte damit sowohl die A-Norm für die deutsche Meisterschaft in Dortmund als auch die Bestätigungsnorm für die Hallen-Europameisterschaft.

Auch weitere Athleten des Vereins präsentierten starke Leistungen. Im Hürdensprint legte Viktoria Müller mit 8,36 Sekunden eine Saisonbestleistung hin und belegte den fünften Platz, während Pascal Kirstges mit 6,81 Sekunden knapp an der DM-A-Norm vorbeischrammte. Rückkehrerin Carolina Menrath erreichte in den Hessischen Meisterschaften Zeiten von 8,41 Sekunden über 60 Meter und 59,37 Sekunden über 400 Meter. Diese Ergebnisse unterstreichen, dass das Team in verschiedenen Disziplinen gute Voraussetzungen für kommende Wettkämpfe mitbringt.

Im Rahmen des Winterzauberlaufs in Mayen traten 14 Läufer der LG Rhein-Wied in der heimischen Region an. Moritz Beinlich dominierte den Männerwettkampf über 8,4 Kilometer und gewann nach 27:49 Minuten mit einem Vorsprung von über einer Minute, während Tim Waldstädt den dritten Platz erreichte. Zudem setzte Alina Forkert ein Zeichen, indem sie in der 4 Kilometer langen Mitteldistanz in 17:11 Minuten als Erste ins Ziel kam und damit den U18-Sieg errang.

Ergänzend sicherten sich in weiteren Altersklassen sechs Athleten wichtige Siege: Lia Smolka, Tiara Zinn, Ben Bartman, Charlotte Überhofen, Mats Hillen und Sarah Zahn konnten in ihren jeweiligen Wettbewerben überzeugende Leistungen zeigen. Darüber hinaus wurden in Chemnitz und Mayen zusätzliche Ergebnisse erzielt, wie Lennert Kolbergs 7,04 Sekunden im 60-Meter-Vorlauf sowie solide Zeiten in den 1,2-Kilometer-Läufen der U14/U16-Klassen. Die vorliegenden Resultate belegen, dass die Athleten der LG Rhein-Wied sowohl auf individueller als auch auf Mannschaftsebene kontinuierlich an ihrer Leistungsfähigkeit arbeiten.