900.000 Euro gesammelt: HfGG Koblenz sichert Zukunft und startet neu durch

Große Erleichterung in Koblenz: Die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung hat ihre Finanzierung gesichert. Dank breiter Unterstützung geht es nicht nur weiter – auch neue Projekte stehen in den Startlöchern.

900.000 Euro gesammelt: HfGG Koblenz sichert Zukunft und startet neu durch

Erfolgreiche Kampagnen geben Planungssicherheit

Die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) kann aufatmen: Mit den Kampagnen „Brücke bauen“ und „Atem schenken“ wurden innerhalb weniger Wochen über 900.000 Euro gesammelt. Damit ist der Fortbestand der Hochschule gesichert.

„Wir stehen deutlich gefestigt da und starten auf solider Grundlage in das Sommersemester“, erklärt Frank Kupfer, Kanzler und Geschäftsführer der Hochschule.

Auch die Präsidentin Silja Graupe zeigt sich dankbar: „Wir danken allen von Herzen, die sich beteiligt haben. Es ist ein großartiges Engagement von vielen, vielen Menschen sichtbar geworden.“

Für Lars Hochmann ist das Ergebnis ein starkes Signal: „Es zeigt, dass Menschen an uns und unsere Bildungsräume glauben und unsere Arbeit wertschätzen.“

Neue Perspektiven: Übergang und „Hikari“-Institut

Die erfolgreiche Finanzierung eröffnet der Hochschule gleich zwei strategische Chancen: Zum einen wird eine geordnete Übergabe der Hochschulleitung ermöglicht und Raum für weitere Entwicklungen geschaffen.

Zum anderen entsteht die Grundlage für ein neues Projekt: das Hoffnungsinstitut „Hikari“, initiiert von Silja Graupe. Ziel ist es, Menschen gezielt darin zu stärken, positive Veränderungen aktiv zu gestalten.

„Hoffnungsvoll die Welt zu gestalten, ist eine Schlüsselfähigkeit“, sagt Graupe. „Es ist wunderbar, sich nun auch speziell ihrer Bildung widmen zu können.“

Die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung ist eine junge, unabhängige Institution mit klarer Vision: eine lebenswerte Zukunft für alle. Im Fokus stehen nachhaltige Entwicklung, gesellschaftliche Verantwortung und die Verbindung von Forschung und Praxis – insbesondere in Zeiten ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Herausforderungen.