In dem Fall eines Sexualdelikts an einem siebenjährigen Kind in Oberdürenbach (Landkreis Ahrweiler/Merkurist berichtete) hat eine große DNA-Reihenuntersuchung bislang noch keinen Treffer ergeben. Das meldet das Polizeipräsidium Koblenz.
Die Tat geschah bereits am 21. Juni 2025. Um eine am Tatort gefundene Spur abzugleichen, führten die Staatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen in der Zeit vom 23. bis zum 25. Januar 2026 eine DNA-Reihenuntersuchung durch.
Erste Testergebnisse ohne Erfolg
Wie die Ermittler nun mitteilen, haben die ersten Rückmeldungen zu den Tests noch keine neuen Ermittlungsansätze geliefert. Die Untersuchungen dauern aber weiterhin an.
Die Polizei bittet daher weiter um Mithilfe. Insbesondere Personen, die im Januar eine schriftliche Einladung zum Speicheltest erhalten hatten, den Termin aber nicht wahrnehmen konnten, sollen sich melden. Die betreffenden Personen wurden dazu seitens der Kriminalinspektion Mayen schriftlich informiert.
Sie können nun ohne Termin eine Probe bei der Polizeiinspektion Remagen in der Wässerschied 32 oder bei der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler in der Max-Planck-Straße 2 abgeben.