Das Ordnungsamt der Stadtverwaltung Koblenz hat die Standorte für mobile Radarkontrollen für den kommenden Donnerstag, 19. März, angekündigt. Geplant sind Geschwindigkeitsmessungen in mehreren Stadtteilen.
Laut der Mitteilung sind die mobilen Blitzer in Metternich, auf der Karthause, in Oberwerth, Pfaffendorf und Lützel vorgesehen. Die Stadtverwaltung weist jedoch darauf hin, dass grundsätzlich auch an anderen Stellen Kontrollen stattfinden können. „Beachten Sie deshalb die jeweils zulässigen Höchstgeschwindigkeiten“, lautet die Empfehlung aus dem Rathaus.
Stationäre Blitzer und der Zweck der Kontrollen
Unabhängig von den mobilen Messstellen betreibt die Stadt Koblenz auch mehrere stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen. Diese sind täglich rund um die Uhr in Betrieb. Autofahrer müssen an vier Standorten jederzeit mit einer Kontrolle rechnen: auf der Europabrücke, hinter der Europabrücke auf der Innenstadtseite, in Koblenz-Rübenach auf der Aachener Straße stadteinwärts sowie auf der Bundesstraße 9 in der Ortsdurchfahrt von Koblenz-Stolzenfels.
Das Ordnungsamt betont, dass die Geschwindigkeitskontrollen in erster Linie der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen. Sie sollen Raser abschrecken und die Fahrer dazu anhalten, die Tempolimits einzuhalten. Ziel ist es, gefährliche Situationen und schwere Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit zu verhindern. Dies gilt insbesondere an bekannten Unfallschwerpunkten, in Baustellenbereichen oder vor sensiblen Orten wie Schulen und Kindertagesstätten.