Trinkwasserbrunnen in der Stadtmitte

„bei einer Meisterschaft des 1. FCK kommt Rotwein raus“

Trinkwasserbrunnen in der Stadtmitte

Der erste Trinkwasserbrunnen im Rahmen eines Förderprogramms des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten wurde durch die Umweltministerin Ulrike Höfken zusammen mit den SWK Vorständen, Markus Vollmer und Richard Mastenbroek sowie der Bürgermeisterin der Stadt Kaiserslautern Beate Kimmel wurde gestern in der Innenstadt von Kaiserslautern eingeweiht.

„100 öffentliche Trinkwasserspender für Rheinland-Pfalz“ heißt das Förderprogramm. Hier gibt es für jeden Brunnen einen Landeszuschuss von 4000 Euro. Da in Kaiserslautern noch ein weiterer Spender am Schillerplatz errichtet wird, konnte Beate Kimmel auch schon im Vorgriff einen Zuschuss von 8000 Euro entgegen nehmen.

„In Rheinland-Pfalz verfügen wir über eine hervorragende Wasserqualität. In Kaiserslautern können jetzt Besucher und Einwohner während eines Stadtbummels kostenlos qualitativ hochwertiges Trinkwasser genießen“, sagte Ministerin Höfken. „Eine ausreichende Versorgung der Bürger mit Flüssigkeit, gerade an diesen heißen Tagen, ist sehr wichtig“, ergänzte Höfken.

Eine Edelstahl-Säule als Wasserspender der harmonisch in das Stadtbild passt, Wartungsfreundlich in modernen Design, so findet man diesen in der Kerststraße Ecke Fackelstraße in Kaiserslautern. Der Spender ist so programmiert dass er nur tagsüber benutzt werden kann. In den Nachtstunden ist er abgestellt. Während der täglichen Betriebszeit sorgen regelmäßige Spülintervalle für frisches Trinkwasser gemäß der hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Neben dem Trinkwasserspender hat die SWK eine Solarbank installiert. Diese zeichnet sich mit vielen Funktionen aus. Mit der Sitzmöglichkeit ist auch die Funktion Endgeräte zu laden gegeben. Per USB oder auch kabelloses Laden stehen zur Verfügung. Trinkwasser, WLAN-Hotspot, Handy laden all dies lädt zu einem Verweilen auf der Solarbank ein. Sollte die Sonne einmal nicht scheinen, werden die Funktionen durch einen Stromanschluss gewährleistet.

Gleich nach der Freigabe gesellten sich viele Bürger um den Spender um mit den von der SWK bereit gestellten ökologischen Mehrtrinkbecher hergestellt aus Bambus und Mais das kühle nass zu testen.

Der auch anwesende Landtagsabgeordnete Andreas Rahm scherzte dann noch: „bei einer Meisterschaft des 1. FCK kommt Rotwein raus“.

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