Fußball Camp des 1. FC Kaiserslautern

„Deutschland ist Weltmeister“

Fußball Camp des 1. FC Kaiserslautern

Auch dieses Jahr im Sommer bot der 1. FCK in Zusammenarbeit mit der IKK Südwest zwei Fußballcamps für Jungen und Mädchen im Alter von 7 - 14 Jahren an. Der Unterschied zu den Camps im Frühjahr und Herbst ist, dass die Sommertreffen auf dem Gelände des Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des FCK im Freien statt fanden.

Hochsommerliche Temperaturen hinderten die ca. 80 Kinder nicht, auf dem Platz vor den Augen der Trainer, an drei Tagen alles zu geben.

Mit der Entgegennahme der Anmeldungen beginnt für das Marketing Team, Frau Katharina Glaser und Herr Jens Harbrucken, des FCK die Planung für diese Events. Jedes teilnehmende Kind wird mit einem Trikot, Hosen, Stutzen und einer Trinkflasche mit Namensaufschrift ausgestattet. Ein Mittagessen und auch ausreichend Getränke, Wasser und isotonisch, werden an jedem Tag benötigt.

So ein Programm kann natürlich nicht ohne zahlreiche Helfer statt finden. Christian Schlarb, Koordinator für den Grundlagenbereich U10-U12, steuert an diesen Tagen die Einsätze des lizenzierten Trainerteams.

Die Abläufe an diesen drei Tagen sind klar geregelt. Begrüßung, Gruppen einteilen, Stationstraining, Fußballabzeichen, sowie eine Teufels-Mini-WM, stehen auf dem Programm.

Zur Überraschung aller Teilnehmer, konnte der Stadionsprecher von der U21, U19 und U17, Jürgen Schultz, an jedem Tag Profis, Funktionäre sowie auch Nachwuchstalente zu einem Interview begrüßen. Luca Jensen, Mohamed Morabet, Olaf Marschall, Lorenz Otto, Sven Höh, Lennart Grill, Jan Ole Sievers, Kevin Kraus und Hendrick Zuck stellten sich den Fragen der Kids. Danach wurden auch alle Autogrammwünsche, auf Trikots, Trinkflaschen und sogar auf Schuhe, erfüllt.

Ein kurzer Griff in die von der IKK Südwest bereit gestellten Obstschüssel und schon standen alle Kinder für die nächsten Aktionen auf dem Platz bereit. Die vorher nach Alter entsprechend eingeteilten Teams, folgten ihren Trainern zu weiteren Einheiten an unterschiedlichen Stationen. Fritzplatz, Koordinationsparcours, oder sich fühlen wie am Strand beim Spiel auf kleinen Toren im Sand.

Diese Trainingsstationen galten als Vorbereitung für das Fußballabzeichen sowie auch für die Teufels-Mini-WM, die am letzten Tag statt fand.

Beim erwähnten Abzeichen steht die Koordination, Geschicklichkeit, Ball- und Schusstechnik aber auch die Schnelligkeit im Fokus. Hier habe die erfahrenen Trainer einen Blick zur Sichtung von Talenten. Nach dem Motto hier entgeht uns kein Talent wurden auch schon Spieler aus dem Ostercamp für das NLZ gewonnen.

Bis zu 100 Kilometer Entfernung nehmen die Eltern in Kauf um ihre Kinder beim Camp teilnehmen zu lassen. Die weiteste Anreise hatte jedoch ein Junge aus Warschau! Bei Verwanden in Kaiserslautern zu Besuch, freute er sich riesig auf die drei Tage beim FCK.

In vereinzelten Gesprächen am letzten Tag mit den Eltern, hörte man überwiegend dass die Kinder auf eine Teilnahme am Camp drängelten. Es gab auch ein Gewinn bei einem Preisausschreiben als Teilnahme als auch ein Geburtstagsgeschenk zum siebten Geburtstag des Jungen. „Ich will meinen Kindern den 1. FCK näher bringen, da dies der Verein der Region ist und nicht Bayern oder sogar Real Madrid.“ Sagte der Vater des Geburtstagskindes.

Mannschaften wurden gebildet und jeder wurde eine Nation zugeteilt. In spannenden Spielen ermittelten sie dann den Teufels-Mini-WM Weltmeister. War es denn ein Zeichen für die Zukunft dass hier die Mannschaft Deutschland Weltmeister wurde?

Die anschließende Siegerehrung bezüglich der WM sowie auch die Urkunden Übergabe für jedes Kind, nahmen Manfred Paula, Leiter des NLZ, und Betzi, das FCK Maskottchen, vor. Manfred Paula bescheinigte jedem Kind mit der Urkunde eine tolle Leistung an den vergangenen drei Tagen im Camp.

„Wer ist beim nächsten mal wieder dabei?“ Rief Jürgen Schultz ins Mikrofon. Alle Hände gingen nach oben, was da wohl die Eltern dazu sagen?

Klasse Organisation, danke für die herrlichen Tage, ihr habt das toll gemacht, alles Aussagen der Eltern an die fleißigen Helfer beim nach Hause gehen, bis zum nächsten mal.

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