Bürgermeisterin Beate Kimmel ein Jahr im Amt

„die Kultur war für mich die Bereicherung des Jahres“

Bürgermeisterin Beate Kimmel ein Jahr im Amt

Am 12. November 2018 wurde Beate Kimmel als Bürgermeisterin der Stadt Kaiserslautern durch den Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel vereidigt. „Mit großer Dankbarkeit und Freude blicke ich auf ein arbeitsreiches und erfülltes Jahr zurück“, bilanzierte Beate Kimmel zufrieden.

Die Zeit ging schnell vorbei in der sie wertvolle Begegnungen hatte. In ihrer Funktion als Bürgermeisterin wurde sie sehr gut aufgenommen sei es innerhalb der Stadtverwaltung oder auch bei den Bürgern der Stadt Kaiserslautern. Ein arbeitsreiches erstes Amtsjahr mit mehr als 400 Terminen, teilweise bis weit in die Abendstunden hinein. Die Stadtrat- und Ausschusssitzungen 60 mal Verwaltungs- und Aufsichtsratssitzungen sowie über 80 Grußworte bei unterschiedlichen Veranstaltungen kamen noch hinzu.

Die neuen Kommunikationsformate wie z. B. die „Stadtbege(h)gnung und auch der „Stammtisch für Alle“ erfuhren großen Zuspruch bei der Bevölkerung. Eine Herzensangelegenheit war und ist weiterhin das „Marktgespräch“. Um das hochwertige Angebot zu stärken, wurden verschiedene Maßnahmen von der Bürgermeisterin initiiert. Begleitet durch eine neue Homepage des Marktvereins sowie die Nutzung der Social Medien hätten die angebotenen Begehungen der Kita-Gruppen und Schulen, in denen das gesunde Nahrungsmittelangebot erläutert wird, den Wochenmarkt wieder belebt.

Auch ist Beate Kimmel froh dass sich das Geschehen bei der Führerscheinstelle wieder beruhigt hat. Hierzu dankte sie dem Landkreis Kaiserslautern für die tolle Unterstützung.
Die „Initiative Sicheres Kaiserslautern“ (SiKa) unterstützt mit ihrer Arbeit das Referat Recht und Ordnung unter dem gemeinsamen Vorsitz des Polizeipräsidenten und der Ordnungsdezernentin.
Laut Polizeidirektion hat die Stadt einen sehr gut ausgebildeten kommunalen Vollzugsdienst. 24 Beschäftigte arbeiten hier in vier Schichten für die Sicherheit der Bürger und versuchen Vertrauen in die Stadt zu geben.

Die Stadtbildpflege sieht Beate Kimmel auf einem stetigen Weg der Verbesserung und Optimierung. „Das Thema Sauberkeit muss unser aller Anliegen sein!“ Nicht umsonst werden große Öffentlichkeitskampagnen gestartet wie z. B. die Kehrwoche, Littering und GumWall. All diese Themen stoßen auf große Resonanz bei den Bürgern. Werbung machte sie auch für den eigens gestalteten Kaffee-to-go-Becher, der zur Weihnachtszeit wieder beworben wird.
Ab dem nächsten Jahr können Müllsünder entsprechend der Gebührenordnung mit einer Strafe zwischen zehn und fünfundzwanzig Euro rechnen wenn sie erwischt werden. Nicht nur uniformierte Beamte seien in der Stadt unterwegs auch in zivil wird für die Sauberkeit in der Stadt gesorgt.

„Die Kultur war für mich die Bereicherung des Jahres“, sagte Beate Kimmel und ist froh dass auch weiterhin in der Kammgarn internationale Größen die Bühne betreten. Das Literaturfestival war ein toller Erfolg, 180 Jahre Stadtbibliothek, die Nacht der Kultur, Swinging Lautern alles Veranstaltungen die die Menschen wieder näher bringen. Miteinander feiern, egal welche Kultur und welches Alter.

Sicher gibt es noch unzählige Themen die ihr am Herzen liegen. Die Digitalisierung, weiterhin gibt es einen Kunstpreis, Stabsstelle Bildung soll Transparenz der Bildungswege zeigen, Vereine und Institutionen sollen den jugendlichen die Ängste für die Bildung nehmen und Chancen aufzeigen.

Für diese Themen setzt sie sich in den nächsten Jahren ein und verspricht die Bürger für ein liebes- und lebenswertes Kaiserslautern zu begeistern.

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