Kantersieg der 1. FCK Basketball Herren

Sahnetag des Waldemar Nap

Kantersieg der 1. FCK Basketball Herren

Die Roten Teufel hatten einiges gut zu machen, verloren sie doch unerwartet hoch mit 101:73 in Kronberg. Gleich zu Beginn zeigten die Pfälzer wer Herr im Hause ist und entschieden das 1. Viertel mit 26:10 für sich. Auch ein sehr starker Noah Litzbach (28 Punkte) vom MTV Kronberg konnte die Punktemaschine FCK nicht aufhalten. Zwar kamen die Gäste bis zur Halbzeit auf 12 Körbe (42:30) heran, gefährdeten aber nie ernsthaft das Team von Theo Tarver.

Nach der Pause lief Waldemar Nap zur Hochform auf, punktete mit sicheren Würfen und spektakulären Dunkings. Ebenso glänzte John Barber Jr. mit einer sehr starken Defensivleistung und angelte 12 Rebounds. Dann wurde es im letzten Viertel nochmals richtig spannend, die Roten Teufel wollten die 28 Punkte Differenz aus dem Hinspiel ausmerzen und einige Punkte dazulegen. Eine Minute vor Spielende betrug der Punktevorsprung 25 Zähler für die Lautrer und die Zuschauer witterten einen höheren Sieg. Der Trommler Matthias Sieber mobilisierte alle Kräfte und peitschte zusammen mit den Zuschauern die Roten Teufel nach vorne. Ein zwei Punkte Wurf von Gergely Hosszu, ein Dreier von Ronny Weihmann und 19 Sekunden vor Schluss brachte Waldemar Nap einen krachenden Dunking in den Korb, so dass das Spiel mit 95:63, also mit 32 Punkten Differenz, und somit der direkte Vergleich gewonnen wurde.

Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung wobei Waldemar Nap mit 34 Punkten einen Sahnetag erwischte und weitere vier Spieler, Ellis, Barber, Croom, Gergely, auch zweistellig punkteten.

Waldemar Nap (34), John Barber Jr. (18), Gergely Hosszu (14), Aaron Ellis (12), Kevin Croom (10), Ronny Weihmann (6), Thomas Erb (1), Denis Nap (0), Kevin Salifu (0)

Ein gelungener FCK-Samstag ging zu Ende, die Fußballer in Karlsruhe und die Basketballer zuhause.

Das nächste Spiel bestreiten die Korbjäger am 23.02.19 um 19 Uhr bei der SG Lützel-Post Koblenz bevor am 03.03.19, im nächsten Heimspiel gegen die SG Mannheim, die Barbarossahalle wieder beben muss.

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