1. FCK Mannschaft - die Abwehr

„stabiler sein als in der letzten Saison“

1. FCK Mannschaft - die Abwehr

Die Nummer eins im Land sind wir, das waren die Gesänge nach dem Sieg im DFB Pokal gegen den 1. FSV Mainz 05. Hier wurde deutlich, dass der 1. FC Kaiserslautern im Abwehrbereich investiert und viel gearbeitet hat. Hier muss der FCK „stabiler sein als in der letzten Saison“.

Der aus Bad Segeberg stammende 27 jährige Janek Sternberg steht schon seit dem 01.07.2018 beim FCK unter Vertrag. Bevor er zur U17 des Hamburger SV kam verbrachte er die Jugend beim SV Eichede. In der Saison 2013/2014 wechselte Sternberg zum SV Werder Bremen wo er in 25 Bundesligaspielen Erfahrung sammelte. Bei Bremen spielte er bis Februar 2017 und dann zog es ihn in die ungarische Liga. Nach nur einem Jahr in der Fremde war dann der 1. FCK seine neue Anlaufstation.
In 33 Ligaspielen für den FCK schoß er ein Tor und bereitete vier vor. Sternberg, mit der Trikot Nummer drei, hat noch einen Vertrag bis 2021.

Der Neuzugang vom FC Energie Cottbus José-Junior Matuwila erarbeitete sich gleich einen Stammplatz im Team von Sascha Hildmann. Der in Bonn geborene 186 cm große Deutsch/Angolaner hat sich bis 2021 an den Verein gebunden. Matuwila lernte das Fußballspielen in der Jugend des TuS Koblenz wo er fast 10 Jahre die Schuhe schnürte bevor er 2016/2017 zum FC Energie Cottbus wechselte. Nach dem Abstieg von Energie aus der dritten Liga bemühte sich der 1. FC Kaiserslautern intensiv um den Verteidiger und José entschied sich für den Weg zurück nach Rheinland Pfalz. Bei Energie Cottbus stand er 36 mal in der Startelf. Beim ersten Spiel musste Matuwila wegen einer gelb/roten Karte noch pausieren ist aber jetzt schon ein wichtiger Teil der Mannschaft. Er trägt die Nummer vier auf dem Trikot.

In Wiesbaden aufgewachsen und bei Eintracht Frankfurt bis zur U21 gespielt bevor Kevin Kraus als Profi zu Greuther Fürth wechselte. Der 190 cm große und seit heute 27 Jahre alte Verteidiger (herzlichen Glückwunsch) absolvierte in der vergangenen Saison 36 Spiele für den 1. FC Kaiserslautern. Eine Säule im Abwehrverbund des FCK. Mit 97 Einsätzen in der 2. Liga sowie 55 in Liga 3 einer der erfahrensten Spieler im Team. Der Spieler mit der Nummer fünf hat sich bis 2021 an den FCK vertraglich gebunden.

Trotz einer schweren Trikotnummer (20) ist es für ihn ein Leichtes die Linie rauf und runter zu rennen. Dominik Schad entwickelte sich zu einem Laufwunder auf der rechten Außenbahn. Der 22 jährige aus Aschaffenburg steht seit 2018 beim FCK unter Vertrag und kam Ablösefrei von Greuther Fürth wo er seit der Jugend Fußball spielte. Mit 30 Einsätzen in der Saison 2018/2019 einer der Dauerbrenner beim FCK. Gerade in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Mainz bescheinigte Trainer Hildmann eine hervorragende Entwicklung des Jungen.

Aus Großaspach, der frühere Verein von Trainer Sascha Hildmann, kam in dieser Saison Philipp Hercher zum Betzenberg. Der 23 jährige Verteidiger stand unter anderem auch schon für den 1. FC Nürnberg II in der Regionalliga auf dem Platz. In Großaspach war er als Verteidiger und Mittelfeldspieler in 37 Spielen fünf mal erfolgreich. In Kaiserslautern schaffte Philipp gleich den Sprung in die Stammelf wo er als linker Verteidiger mit der Nummer 23 seine Stärken hat.

Über Lukas Gottwalt, Trikotnummer 28, muss man nicht viel schreiben, das Stadtecho hat ja in einem Bericht ausführlich den Wertegang des 21 jährigen beschrieben. Lukas ist seit dem Spiel gegen den FC Bayern München verletzt, wurde erfolgreich operiert und steht seit kurzem wieder im Mannschaftstraining. Seinen Vertrag hat Gottwalt auf das Jahr 2022 datiert. Der 192 cm große Deutsch/Türke wird mit Sicherheit noch eine große Rolle im Team von Sascha Hildmann spielen.

Der Kapitän der letzten Saison, André Hainault aus Kanada, ist mit seinen 33 Jahren einer der älteren im Kader des FCK. Die Nummer 35 war auch länger angeschlagen und arbeitet im Training hart an sich um den Leistungsstand der vergangenen Saison wieder zu erreichen. Hainault hat internationale Erfahrung, das sah man auch in der letzten Saison, da sorgte er für Ruhe in der Abwehr in 32 Liga Spielen. Die jungen Spieler werden es dem Kanadier schwer machen sich einen Stammplatz zu erkämpfen.

Aus der Talentschmiede des 1. FC Kaiserslautern dem Nachwuchsleistungszentrum erhielten jetzt drei weitere Spieler einen Profivertrag. Flavius Botiseriu mit der Nummer 29 spielt schon seit dem Jahr 2012 beim FCK. Der aus Birkenfeld kommende Flavius zog sich im September 2018 eine Meniskusverletzung zu arbeitete aber fleißig an seinem Comeback und unterstützt jetzt die Oberliga Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern.

Jonas Scholz kam in der letzten Saison von der U19 des 1. FC Nürnberg in das NLZ des FCK. Unter dem Trainer Werner Moser avancierte er schnell zu einer tragenden Säule im Oberliga Team. Der Profivertrag war dann auch unumgänglich. Scholz ist bis 2021 an den FCK gebunden und trägt die Nummer 37.

Gerade mal 19 Jahre und seit 2009 beim 1. FC Kaiserslautern. Leon Hotopp ist in Kaiserslautern geboren und dadurch mit Sicherheit eng mit dem FCK verbunden. In der letzten Saison spielte Leon in der Bundesliga der U19 und wurde für die tollen Leistungen mit einem Profivertrag belohnt. Bis 2022 wird er auf alle Fälle seinen weiteren Weg in Kaiserslautern beschreiten. Wie auch die anderen Jungen Spieler wird Hotopp Spielpraxis in der Oberligamannschaft des 1. FC Kaiserslautern sammeln. Das Stadtecho verfolgt die Entwicklung weiter und wird auch in den nächsten Tagen über das Mittelfeld des 1. FC Kaiserslautern berichten.

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