„Todesengel“ kam bei Kerzenschein ans Schloss

Wer den perfekten Giftmord plant, war bei der Lesung von Ulrike Puderbach genau richtig. Im Innenhof des Birkenfelder Schlosses las sie bei Kerzenschein aus ihrem Buch „Todesengel“ zugunsten der Stefan-Morsch-Stiftung.

„Todesengel“ kam bei Kerzenschein ans Schloss

Eine kleine Benefizveranstaltung, die mit Unterstützung des Birkenfelder Landrates Dr. Matthias Schneider und des Stadtbürgermeisters Miroslaw Kowalski organisiert werden konnte. Die Gäste der Lesung erlebten eine unkomplizierte, warmherzige Autorin, die mit ihren Fans gerne fachsimpelt und auch persönliche Erfahrungen in die Geschichten einfließen lässt.

Die ausgebildete Rettungssanitäterin aus dem Westerwald schreibt seit mehreren Jahren in ihrer Freizeit. Ihre Bücher zeichnen sich durch eine gründliche Recherche der Fakten und genaue Beobachtung ihrer Charaktere aus. So hat Ulli Puderbach für den „Todesengel“ ihr Wissen um das Thema Heil- und Giftpflanzen erweitert. Das ist ihr sicher auch bei dem nächsten Projekt, das sie gerade fertiggestellt hat, zugutegekommen: statt Krimi hat sie ein Kinder-Kräuterbuch geschrieben mit einfachen Rezepten zum nachkochen.

Bei der Stefan-Morsch-Stiftung ist sie ein gern gesehener Gast. Susanne Morsch, Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Hilfsorganisation, dankte der Autorin und lud sie ein, bei der nächsten Lese-Tour auch Birkenfeld wieder als Station miteinzuplanen. Die Geldspenden, die an diesem Abend gesammelt wurden, werden in das Leben investiert: „Mit Spendengeldern, wie sie bei Benefizveranstaltungen wie dieser, gesammelt werden, finanzieren wir die Registrierung neuer Stammzellspender!“

Wer die Lesung verpasst hat und trotzdem die Stefan-Morsch-Stiftung unterstützen möchte, kann unter dem Stichwort „Todesengel“ eine Geldspende auf das Konto der Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke einzahlen: Kreissparkasse Birkenfeld, IBAN: DE76 5625 0030 0000 2222 24, BIC: BILADE55XXX

„Todesengel“ ist als Paperback unter der ISBN-13: 9783744856621 erhältlich.

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