Hier trifft man die Frankfurter Promis

Manche Promis sieht man in Frankfurt ganz zufällig beim Spaziergang und andere laden ihre Fans sogar in die eigene Bar ein. So greifbar sind die Stars in Frankfurt.

Hier trifft man die Frankfurter Promis

Eine flüchtige Wikipediasuche ergibt, dass national und international berühmte Persönlichkeiten in Frankfurt geboren sind. Doch welche Promis leben auch noch in Frankfurt? Und wo kann man sie womöglich antreffen?

Michel Friedman

Nach Johann Wolfgang von Goethe, dem wohl berühmtesten Sohn Frankfurts und Namensgeber der Universität, haben weitere Persönlichkeiten Frankfurt geprägt. So auch der im Westend wohnende Michel Friedman. Neben seinen politischen Tätigkeiten, war er als Fernsehmoderator für Sendungen wie „Vorsicht!Friedman“ im Hessischen Rundfunk und „Friedman“ bei der ARD tätig. Im Jahr 2003 geriet Friedman ins Blickfeld der Staatsanwaltschaft, dabei ging es um Prostitution und Drogen. Friedman ist aktiver Bürger der Stadt Frankfurt und leitet heute die Veranstaltung „Im Gespräch mit Friedman“ im Schauspiel Frankfurt. Privat ist er auch mal bei einem Spaziergang im Frankfurter Westend anzutreffen.

Alexander „Honey“ Keen

Ebenfalls im Westend wohnt Alexander Kühn, der unter seinem Künstlernamen Alexander Keen bekannt ist. Berühmtheit erlangte er durch seine Auftritte im Fernsehen als (mittlerweile Ex-)Freund der Germany's-Next-Topmodel-Gewinnerin Kim. In diesem Jahr war der ehemalige Mister Hessen Kandidat des RTL-Dschungelcamps. Dort polarisierte er mit selbstbewusstem Auftreten und Dauergrinsen. Als Frankfurter trifft man den 34-Jährigen am besten bei der Single-Party am 4. März im Velvet, bei der sich „Honey“ als V.I.P-Gast und Fotomodell angekündigt hat.

Haftbefehl

Der Rapper aus Offenbach verewigt seine Verbindung zu Frankfurt in Liedtexten und dort gedrehten Musikvideos. Haftbefehl, der gebürtig Aykut Anhan heißt, betrieb zunächst ein Wettbüro und erlangte überregionale Berühmtheit durch seine Single „Chabos wissen wer der Babo ist“ aus dem Jahr 2013. Der für aggressive Texte bekannte Rapper kann aber auch anders: So lädt er freundschaftlich auf Konzerten auch mal seine Fans in die eigene Shishabar ein. Seine Shisha-Lounge und Bar „BABOS“ in Babenhausen südöstlich von Frankfurt bietet die beste Gelegenheit, Haftbefehl einmal hautnah zu erleben.

Joschka Fischer

Für den ehemaligen Außenminister war Frankfurt vor allem während des frühen Erwachsenenlebens wichtig. Fischer wohnte ab dem 20. Lebensjahr in Frankfurt und gründete in Bockenheim die Karl-Marx-Buchhandlung, die man auch heute noch in der Jordanstraße 11 besuchen kann. Den Weg dorthin könnte einem wohl am besten Joschka Fischer selbst beschreiben, denn er arbeitete damals auch noch als Taxifahrer in Frankfurt.

Sven Väth

Der im Kreis Offenbach geborene DJ blieb Hessen trotz Umzug nach Ibiza immer treu und hat bis heute einen Wohnsitz in der Region Frankfurt. Seine Bekanntheit als DJ erlangte der 52-Jährige in den 80ern durch Auftritte in Frankfurter Clubs wie dem „Dorian Gray“ und die Gründung der Diskothek „Omen“. Er prägte die Frankfurt Club-Szene damals maßgeblich. Trotz internationalem Erfolg scheint Frankfurt für Väth wichtig zu bleiben. So gründete er den Club „Cocoon“ im Ostend basierend auf seiner Partyreihe. Für sein schöpferisches Wirken erhielt er im Jahr 2015 sogar die Goetheplakette der Stadt Frankfurt und organisierte als Dank an seine Fans spontan eine Party im Grüneburgpark. Väth bleibt somit für seine Fans in Frankfurt immer in greifbarer Nähe.

Fotoquelle: RTL / Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

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