Das ändert sich zum „kleinen Fahrplanwechsel“ des RMV

Ab Sonntag, 9. Juni, gibt es kleinere Änderungen im S-Bahn- und Regionalbahn-Verkehr.

Das ändert sich zum „kleinen Fahrplanwechsel“ des RMV

Einzelne Änderungen wird es im S-Bahn- und Regionalbahnverkehr im Netz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) ab Sonntag, 9. Juni geben. Dies ist der Tag des „kleinen Fahrplanwechsels“ des RMV. Änderungen gibt es diesmal bei den Bahnen der S8 und der S9, sowie einzelnen Regionallinien.

Die Züge der Linie S8 und S9 werden zukünftig mit mehr Wageneinheiten fahren und somit mehr Platz für Fahrgäste bieten. Fahren die Bahnen derzeit nur im Berufsverkehr mit drei Wageneinheiten, soll dies bald durchgängig der Fall sein. Damit stehen den Fahrgästen in der S8 und S9 immer 552 Sitzplätze zur Verfügung.

Zudem wird der sogenannte Rhein-Neckar-Express, der zwischen Frankfurt, Darmstadt und Mannheim/Heidelberg hin und her fährt, öfter auf den Schienen sein. Ab dem 17. Juni (Montag) geht es umsteigefrei stündlich von Frankfurt über Darmstadt nach Mannheim oder Heidelberg. Denn der Zug wird von Frankfurt aus ab Edingen/Friedrichsfeld aufgeteilt. Die vordere Wageneinheit fährt als RB68 weiter nach Heidelberg, die hintere als RB67 nach Mannheim. Wegen Brückenbauarbeiten der Deutschen Bahn kommt es allerdings auf der Strecke bis zum 1. Juli noch zu Einschränkungen.

Auch für Fahrgäste, die regelmäßig mit den Bahnen der „Kinzigtalbahn“ (RE50 von Frankfurt über Hanau nach Fulda) unterwegs sind, wird sich etwas ändern. Auf der Strecke lässt der RMV zukünftig zwei Sprinter mehr fahren. So fährt ab dem 9. Juni in Fulda um 7:28 Uhr sowie 17:28 Uhr und ab dem Frankfurter Hauptbahnhof um 14:15 sowie 20:15 Uhr zusätzlich ein Zug der Kinzigtalbahn ab. Die Bahnen halten dabei in Schlüchtern, Bad Soden-Salmünster, Hanau Hauptbahnhof und Frankfurt Süd und bringen Fahrgäste rund 15 Minuten schneller an ihr Ziel, als die üblichen Regionalzüge der Strecke. (nm)

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