Darum wurden die Börsen-Symbole grün angemalt

Anlässlich des Grüne-Soße-Festivals

Darum wurden die Börsen-Symbole grün angemalt

Die Bronzefiguren Bulle und Bär gelten als Wahrzeichen der Frankfurter Börse und sind auch Touristen ein Foto wert. Angesichts des bevorstehenden Weltrekordversuches im Grüne-Soße-Essen wurden die Skulpturen am Montagmittag vor dem Börsengebäude grün angemalt.

Vor Ort waren die Initiatorin des Grüne-Soße-Festivals und des Rekordversuchs Maja Wolff, die Stadträte der Stadt Frankfurt und Schirmherren des Grüne-Soße-Festivals Markus Frank (CDU) und Rosemarie Heilig (Grüne) sowie der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt (IHK) Matthias Gräßle. Auch Nicolas Nonnenmacher vom Sponsor der Aktion, der Deutschen Börse, war bei der Aktion anwesend.

Die grüne Farbe soll das Frankfurter Traditionsgericht repräsentieren, das zum alljährlichen „Tag der Grünen Soße“ am 6. Juni gefeiert wird. An diesem Tag wird außerdem versucht, den Weltrekord im Grüne Soße essen zu knacken. Dazu müssen insgesamt 231.775 Portionen Grüne Soße gegessen werden.

Um dies zu erreichen, wird es über die Stadt verteilt zahlreiche Angebote zum Verzehr der Grünen Soße geben – erstmals auch direkt vor der Frankfurter Börse. Dazu verwandeln die IHK und die Deutsche Börse den Platz gemeinsam in eine Ausgabestelle für Grüne Soße. Dort könnt Ihr Euch dann bei einem Snack die farbenfrohen Börsenmaskottchen anschauen und den Weltrekordversuch unterstützen. (mr)

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