Warten auf „Uniqlo“ in Frankfurt

Die japanische Modekette „Uniqlo“ hat erst im vergangenen Herbst ordentlich in Deutschland expandiert. Neun Filialen gibt es mittlerweile bundesweit, allein sechs davon in Berlin. Aber wie sieht es in Frankfurt aus?

Warten auf „Uniqlo“ in Frankfurt

Alltagskleidung für Frauen, Männer und Kinder, die simpel und klassisch aussieht und dadurch individuell kombiniert werden kann — das bietet die japanische Modekette „Uniqlo“ laut eigener Aussage in rund 2000 Filialen auf der ganzen Welt an. 1984 eröffnete der erste Store in Hiroshima, seit 2014 gibt es „Uniqlo“ auch in Deutschland.

Was mit einem Store anfing, ist mittlerweile auf insgesamt neun Filialen bundesweit angewachsen. Vor allem im vergangenen Jahr ging die Modekette in Deutschland auf Expansionskurs, eröffnete innerhalb kürzester Zeit mehrere neue Filialen in Berlin, Düsseldorf und Köln.

Während es also in Berlin allein mittlerweile sechs Läden der Modekette gibt, warten viele Frankfurter noch immer auf eine Neueröffnung in ihrer Stadt. Merkurist-Leser Erik ist einer von ihnen. In seinem Snip fragt er deshalb: „Kommt die japanische Modekette ‘Uniqlo’ nach Frankfurt?“

Doch so wie es aussieht, müssen sich Frankfurter „Uniqlo“-Fans weiter gedulden. Den Verantwortlichen bei „Uniqlo“ in Deutschland liegen aktuell „keine Informationen zu einer etwaigen Store-Expansion nach Frankfurt vor“. Ob und wann sich das in Zukunft ändern könnte, ist bislang unklar. Bis dahin müssen Frankfurter, die gerne bei „Uniqlo“ einkaufen, auf den Onlineshop ausweichen oder ihre Einkaufstour mit einem kleinen Städtetrip verbinden: Denn die nächsten „Uniqlo“-Stores befinden sich in Köln und Stuttgart. (ms)

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