TV-Doku zeigt Bornheimer Kiosk-Schicksal

Staffelfinale mit Geschichte aus Frankfurt

TV-Doku zeigt Bornheimer Kiosk-Schicksal

Ein Kiosk aus Frankfurt steht am Donnerstagabend im Mittelpunkt einer Kabel-Eins-Sendung. Bei der Reality-Doku „Unser Kiosk - Trost und Prost im Viertel“ werden verschiedene Kioske sowie deren Betreiber und Kunden begleitet und porträtiert. Zum zweiten Mal ist nun „Heidruns Trinkstübchen“ aus Bornheim mit dabei.

„In Heidruns Trinkstübchen im Stadtteil Bornheim treffen sich alle“, heißt es in der Sendung am Donnerstag. Konkret geht es in dieser Folge - neben anderen Kiosken in ganz Deutschland - um den Frankfurter Micha, der die Trinkhalle seiner verstorbenen Mutter an der Wittelsbacherallee Ecke Saalburgallee seit 19 Jahren leitet. Seinen ersten Auftritt bei „Unser Kiosk“ hatte Micha in der Folge vom 23. Mai.

Neben Micha steht am Donnerstag auch Stammkundin Marie im Fokus. Sie kommt seit elf Jahren zu Heidruns Trinkstübchen und wohnt ganz in der Nähe. „Man tauscht sich aus, man hilft sich untereinander, man kann sich aufeinander verlassen“, beschreibt sie die Stimmung am Kiosk. Das zeigt sich auch in der Sendung: Maries Hund Baby hat einen Tumor und muss operiert werden - das Geld dafür hat Marie jedoch nicht. Am Trinkstübchen startet Micha schließlich eine Spendenaktion für den Hund.

Wie eine Sprecherin von Kabel Eins sagt, handelt es sich bei der Folge am Donnerstag um das Staffelfinale der zweiten Staffel „Unser Kiosk“. Einen weiteren Auftritt von Micha und seiner Trinkhalle wird es daher erstmal nicht geben.

„Unser Kiosk - Trost und Prost im Viertel“ mit „Heidruns Trinkstübchen“ aus Bornheim wird am Donnerstag, 13. Juni 2019, um 20:15 Uhr auf Kabel Eins gezeigt. (lo)

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