Warum es auf der Herbst-Dippemess diesmal kein Riesenrad gibt

Fest wird am Freitag ohne beliebtes Fahrgeschäft eröffnet

Warum es auf der Herbst-Dippemess diesmal kein Riesenrad gibt

Zuckerwatte, Kettenkarussell und Dosenwerfen: Am Freitag startet auf dem Bornheimer Festplatz die Herbst-Dippemess. Bis Sonntag, 15. September können Besucher zwischen den Buden flanieren, ihr Glück an den Spielständen versuchen und Fahrgeschäfte fahren. Auf eines der beliebtesten Fahrgeschäfte müssen die Frankfurter in diesem Herbst allerdings verzichten. Ein Riesenrad wird es diesmal auf dem Gelände der Dippemess nicht geben.

Das teilt die Stadt am Freitag mit. Der Grund: Das Riesenrad aus den Niederlanden, das für den Einsatz auf dem größten Volksfest der Stadt eingeplant war, steht aktuell noch in Österreich. Laut dessen Betreiber kann es wegen logistischer Probleme, unter anderem Personalmangel, nicht abgebaut und nach Frankfurt transportiert werden. Weil das Riesenrad so kurzfristig weggefallen ist, konnte der Veranstalter, die Tourismus+Congress GmbH, bisher keinen Ersatz auftreiben.

Dennoch warten in der kommenden Woche knapp 120 Stände und Buden auf die Besucher. Highlight wird das Abschlussfeuerwerk am 15. September sein. Auch ein Kinder- und Familientag ist geplant. Der Kindertag findet am Dienstag, 10. September von 14 bis 18 Uhr statt. Für alle Kinder bis 12 Jahre gibt es zwei Fahrkarten zum Preis von einer. Die teilnehmenden Kinderfahrgeschäfte sind durch das Hinweisschild „Kinderfest – wir machen mit!“ gekennzeichnet. Der Familientag steht am Donnerstag, 12. September an. Ohne zeitliche Begrenzung kosten die Fahrkarten an den Karussells an diesem Tag nur die Hälfte.

Die Anreise wird mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen, weil es vor Ort keine Parkplätze gibt. Neben der Achterbahn liegt die Haltestelle Eissporthalle/Festplatz. Hier fahren die U-Bahn-Linie U7, die Straßenbahnlinie 12 und die Buslinien 38 und 103. Sie sind bis nach Mitternacht unterwegs. (nl)

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